
Santo Domingo, 2. Juni 2026 – Was als freudiges Wiedersehen begann, endete mit Frustration: Eine Familie, die sich in Puerto Plata traf, machte eine unangenehme Erfahrung mit einem Uber-Fahrer.
Nach einem Tag voller gemeinsamer Aktivitäten – Spaziergang durch das historische Zentrum, Einkäufe, Fotos und ein Mittagessen am Malecón – sollte ein kurzer Uber-Transfer die Familie zurück zum Kreuzfahrthafen Taíno Bay bringen. Die App zeigte eine Strecke von nur einem Kilometer und drei Minuten Fahrzeit.
Doch der zugewiesene Fahrer rief sofort an und verlangte 5 US-Dollar in bar zusätzlich zum App-Preis. Als die Passagierin dies ablehnte, weigerte er sich, den Auftrag auszuführen, und versuchte, sie zur Stornierung zu bewegen, um Sanktionen zu vermeiden.
Nach einer Beschwerde der Kunden bei der UBER Plattform brachte eine neue Geschichte des Fahrers: er könne nicht kommen da er im Stau stehe. Anhand der Verkehrsüberwachung auf der App konnte das widerlegt werden. Erst ein zweiter Fahrer übernahm den Auftrag korrekt und ohne Zusatzforderungen.
⚠️ Auswirkungen und Kritik
- Solche Vorfälle untergraben das Vertrauen von Nutzern und Touristen in Plattformen wie Uber.
- Puerto Plata ist ein wichtiger Kreuzfahrthafen – viele Besucher verlassen sich auf App-basierte Transporte.
- Wiederholte Fälle von illegalen Zusatzforderungen (z. B. bei Nachtfahrten zum Flughafen Santo Domingo) schädigen das Image des Landes als Tourismusziel.
- Die Autorin fordert strengere Kontrollen: etwa Aufzeichnung oder Überprüfung von Fahrer-Passagier-Kommunikation, um Missbrauch zu verhindern.
(Domreptotal, eine Zusammenfassung einer Kundenbeschwerde die sehr ausführlich bei Diario Libre gebracht wurde)