
Santo Domingo, – Das Zentrum für Notfalloperationen (COE) hat am Freitag die Zahl der Provinzen unter gelber Warnstufe auf fünf erhöht und zusätzlich den Nationaldistrikt einbezogen. 13 weitere Provinzen bleiben unter grüner Warnung, da eine Vaguada (Tiefdruckrinne) weiterhin das Wettergeschehen im Land beeinflusst.
Nach Angaben des COE und des Instituts für Meteorologie (Indomet) sowie des Instituts für Wasserressourcen (Indrhi) sorgt die Kombination aus einer Höhenvaguada im Nordwesten, den Resten einer tropischen Welle und der tageszeitlichen Erwärmung für starke Bewölkung, mäßige bis heftige Regenfälle, Gewitter und vereinzelte Windböen, besonders im karibischen Küstengebiet, im Norden und Nordwesten, in der Zentralkordillere und an der Grenze zu Haiti.
⚠️ Provinzen unter Warnung
Gelb: Santo Domingo, Nationaldistrikt, San Cristóbal, Peravia, San Pedro de Macorís und Barahona.
Grün: Santiago Rodríguez, Puerto Plata, Sánchez Ramírez, María Trinidad Sánchez, Monseñor Nouel, Hato Mayor, Santiago, Dajabón, Pedernales, La Vega, San José de Ocoa, Azua und La Romana.
Das COE ruft die Bevölkerung auf, Flüsse, Bäche und Schluchten mit hohem Wasserstand nicht zu überqueren und Badeplätze in den betroffenen Provinzen zu meiden, um das Risiko plötzlicher Überschwemmungen und Erdrutsche zu vermeiden. (EFE/DRT)