Dominikanische Republik: COE erweitert die Alarme auf 20 Provinzen

Santo Domingo, – Das Zentrum für Notfalloperationen (COE) hat 20 Provinzen wegen der Auswirkungen einer Vaguada (Tiefdruckrinne) in Alarmbereitschaft versetzt. Diese befindet sich im Nordwesten des Landes und wirkt zusammen mit den Resten einer tropischen Welle sowie den lokalen Effekten der tageszeitlichen und orographischen Erwärmung.

⚠️ Provinzen unter Warnung

Gelbe Warnstufe: Santo Domingo, Nationaldistrikt, San Cristóbal, Peravia, San Pedro de Macorís, Barahona, Santiago Rodríguez und Santiago.

Grüne Warnstufe: Valverde, Puerto Plata, Sánchez Ramírez, María Trinidad Sánchez, Monseñor Nouel, Hato Mayor, Azua, Montecristi, Dajabón, Pedernales, La Vega, San José de Ocoa und La Romana.

Nach Angaben des Instituts für Meteorologie (Indomet) und des Instituts für Wasserressourcen (Indrhi) begünstigt das Wetterphänomen die Bildung dichter Wolkenfelder, die mäßige bis starke Regenfälle, Gewitter und vereinzelte Windböen verursachen können.

Die Niederschläge könnten Flussanstiege, Überschwemmungen und plötzliche Überflutungen auslösen, insbesondere in den betroffenen Provinzen.

Das COE ruft die Bevölkerung in gefährdeten Gebieten dazu auf, wachsam zu bleiben, insbesondere jene, die in der Nähe von Flüssen, Bächen und Schluchten leben, und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. (DRT)

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