3.794 Haitianer in 3 Tagen aus der Dominikanischen Republik abgeschoben

SANTO DOMINGO. – Die Generaldirektion für Migration (DGM) nahm 3.794 Haitianer mit irregulärem Aufenthaltsstatus fest und schob 3.276 von ihnen in ihr Herkunftsland ab. Dies geschah während der Migrationskontrolloperationen vom 15. bis 17. Mai.

Am Freitag, dem 15., wurden 1.894 Personen festgenommen und 1.274 über die offiziellen Grenzposten abgeschoben.

Am Samstag, dem 16., wurden 937 festgenommen und 1.007 abgeschoben.

Am Sonntag schließlich wurden 963 Personen festgenommen und 995 zurückgeführt.

📍 Gemeinden mit den meisten Festnahmen

Die Operationen umfassten Stadtteile und Gemeinden des Großraums Santo Domingo, darunter Manoguayabo, Villa Duarte, Los Mameyes, Villa Mella, Cristo Rey, Guarícanos, Los Alcarrizos, Guerra, Invivienda und den Nationaldistrikt.

Ebenso fanden sie in Santiago de los Caballeros, La Vega und Higüey (Bávaro, Verón, Cabeza de Toro, Uvero Alto, Punta Cana, Macao, Autovía Bávaro-Punta Cana, Villa Playwood, Guateque, Machiplán und El Ejecutivo) statt.

Darüber hinaus wurden Maßnahmen in Miches, Dajabón, Elías Piña, Jimaní, Montecristi, Barahona, Azua, Puerto Plata, Mao, Santiago Rodríguez und Nagua-Samaná sowie in Sánchez Ramírez, Espaillat, Pedernales, Bahoruco, Valverde und weiteren Provinzen durchgeführt.

🔎 Fortsetzung der landesweiten Operationen

Zu den betroffenen Gemeinden zählen außerdem Cotuí, Fantino, Cevicos, Moca, Partido, Santiago de la Cruz, Villa Vásquez, Neiba, Galván, Villa Jaragua, Rancho Arriba, Montellano, Camú, Boca de Mao, Esperanza und Zamba, unter anderen.

Die DGM betonte, dass sie weiterhin landesweite Migrationskontrolloperationen in Zusammenarbeit mit den Sicherheits- und Verteidigungsinstitutionen des dominikanischen Staates durchführen werde, um die Einhaltung des Allgemeinen Migrationsgesetzes sicherzustellen. (ALM/DRT)

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