Dominikanische Republik: DGM nimmt fast 2000 undokumentierte Ausländer fest


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SANTO DOMINGO. – Die Dirección General de Migración (DGM) teilte mit, dass sie ihre Interdiktions‑Operationen in verschiedenen Provinzen des Landes intensiviert hat und dabei während jüngster Kontrollen insgesamt 1.894 undokumentierte Ausländer festgenommen wurden.

Nach Angaben der Behörde wurden die Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Heeres, der Nationalpolizei und weiteren Sicherheitsorganen des Staates durchgeführt – als Teil der Bemühungen, die Grenzkontrolle zu verstärken und die Einhaltung des allgemeinen Migrationsgesetzes sicherzustellen.

Die Einsätze fanden in strategischen Gebieten des Großraums Santo Domingo, Santiago, La Vega, Dajabón, Montecristi, Mao, Azua, Barahona und weiteren Regionen statt, wo die Behörden Dokumente überprüften und Kontrollen in Gemeinden sowie ländlichen Gebieten durchführten.

Die DGM erklärte, dass die festgenommenen Ausländer nach den entsprechenden Überprüfungsverfahren in Haftzentren gebracht wurden, um ihre Rückführung in die Herkunftsländer – hauptsächlich nach Haiti – vorzubereiten.

Die Behörde versicherte, dass diese Maßnahmen dauerhaft fortgesetzt werden, unter Achtung der Menschenrechte und im Einklang mit den nationalen und internationalen Rechtsvorschriften. (DomRepTotal)

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