Dominikanische Republik: COE setzt neun Provinzen und den Nationaldistrikt wegen Regenfällen auf Grün-Alarm

Santo Domingo. – Das Zentrum für Notfalloperationen (COE) hat am Sonntag neun Provinzen sowie den Nationaldistrikt auf Alarmstufe Grün gesetzt. Grund sind die Wetterbedingungen, die in verschiedenen Landesteilen Regenfälle, Gewitter und Windböen verursachen könnten.

Die vorbeugende Maßnahme soll sicherstellen, dass die Zivilschutzorganisationen und die Bevölkerung wachsam bleiben angesichts möglicher urbaner Überschwemmungen, plötzlicher Fluss- und Bachanstiege sowie Erdrutsche in gefährdeten Gebieten.

Unter Alarm stehen die Provinzen Santo Domingo, San Cristóbal, Monte Plata, San Juan, Santiago, Santiago Rodríguez, Dajabón, La Vega und Valverde, zusätzlich zum Nationaldistrikt.

Empfehlungen des COE

Das COE rät der Bevölkerung, die offiziellen Wetterberichte aufmerksam zu verfolgen, Flüsse und Bäche mit hohem Wasserstand nicht zu überqueren und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bei Regenfällen zu treffen.

Die Behörden fordern die Bewohner von Risikogebieten auf, den Anweisungen der Hilfsorganisationen zu folgen und sich über die Entwicklung der Wetterlage informiert zu halten.

Die Grünwarnung wird ausgegeben, wenn die Möglichkeit besteht, dass bestimmte Phänomene lokale Auswirkungen haben können. Sie bleibt aktiv, solange die Bedingungen für Regenfälle bestehen. (DomRepTotal)

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