
Marranzini: „Keine Stromausfälle, sondern Netzüberlastung“
Santo Domingo, – Celso Marranzini, Präsident des Rates der vereinigten Stromverteilungsunternehmen (CUED), hat klargestellt, dass die aktuellen Probleme im dominikanischen Stromnetz nicht als klassische „Apagones“ (Stromausfälle) bezeichnet werden sollten. Stattdessen handle es sich um Überlastungen im System, die zu Unterbrechungen führen.
🔌 Hintergrund
- Marranzini erklärte bei der Unterzeichnung eines Energie-Kaufvertrags:
„No hay apagones, no podemos hablar de apagones sino de sobrecarga“ – „Es gibt keine Stromausfälle, wir sprechen von Überlastung.“
- Die Edeeste betonte, dass in den letzten sieben Tagen kein Sektor in Santo Domingo Este mehr als 10 Stunden Unterbrechungen erlebt habe.
📈 Kontext
Die Aussagen erfolgen inmitten von Kundenbeschwerden über Stromunterbrechungen in verschiedenen Landesteilen. Ursache sei die hohe Energienachfrage, die das Netz an seine Belastungsgrenzen bringe.
👉 Damit positioniert Marranzini die aktuelle Lage nicht als Versorgungsdefizit, sondern als technische Herausforderung durch Spitzenlasten im dominikanischen Stromsystem. DomrepTotal)