Dominikanische Republik: Juan Hubieres prangert Welle von Diebstählen in Comatillo, Bayaguana an

Der ehemalige Abgeordnete forderte das Innenministerium sowie die Nationale Polizei auf, die Überwachung in der Region zu verstärken, angesichts des zunehmenden kriminellen Geschehens.

Der Ex-Abgeordnete Juan Hubieres hat eine Welle von Diebstählen in der Gemeinde Comatillo, im Municipio Bayaguana, Provinz Monte Plata, angeprangert. Laut seinen Aussagen beeinträchtigt die Situation den Frieden und die Ruhe der Bewohner.

Hubieres berichtete, dass kürzlich ein neuer Einbruch in der Gegend stattgefunden habe, bei dem Unbekannte in ein Haus eindrangen und mehrere Wertgegenstände entwendeten.

„Es hat zahlreiche Diebstähle gegeben und, soweit wir wissen, passiert nichts; die Diebe laufen weiterhin herum, als wäre nichts geschehen“, erklärte der Gewerkschaftsführer.

Appell an die Behörden

Der ehemalige Abgeordnete forderte das Innenministerium und die Generaldirektion der Nationalen Polizei auf, die Überwachung in der Region zu verstärken. Er wies darauf hin, dass Comatillo eine ökotouristische Zone sei und die Unsicherheit Dutzende von Familien und lokale Geschäfte beeinträchtigen könnte.

„Es gibt Komplizenschaft beim Diebstahl. Sie wissen nicht, welchen Schaden sie der Gemeinschaft zufügen. Sie verstehen nicht, dass die Dinge außer Kontrolle geraten und es zu einem Todesfall kommen könnte – etwas, das wir hoffen, niemals geschieht“, warnte er.

Hubieres erinnerte daran, dass vor einigen Jahren Unbekannte Stromleitungen in der Gegend stahlen, was die Bewohner zwang, sich zu organisieren, um die Situation zu bewältigen.

Abschließend erklärte er, dass die Unruhe nicht nur Comatillo betreffe, sondern auch den Municipio Bayaguana und andere Gebiete der Provinz Monte Plata, wo seiner Aussage nach ein Anstieg von Überfällen und Diebstählen zu verzeichnen sei.

Wichtige Trends in der Entwicklung von Straftaten in der Dominikanischen Republik:

  • Homicidios: Januar 2026 verzeichnete 110 Morde, leicht mehr als im Vorjahr, mit Schwerpunkt in Santo Domingo .
  • Raubüberfälle: Laut Generalstaatsanwaltschaft sind Raubfälle im Vergleich zu 2025 insgesamt um über 50 % zurückgegangen, bleiben aber in urbanen Zentren wie Santo Domingo und Santiago hoch .
  • Ländliche Unsicherheit: In Provinzen wie Monte Plata nehmen Einbrüche und Diebstähle zu, was die lokale Bevölkerung und den Ökotourismus belastet.

👉 Zusammengefasst: Die Hauptstadtregion Santo Domingo bleibt das Zentrum schwerer Kriminalität, während Santiago und San Cristóbal ebenfalls hohe Belastungen zeigen. In ländlichen Gebieten wie Monte Plata treten vermehrt Diebstähle auf, die besonders die lokale Sicherheit und Wirtschaft beeinträchtigen.

Aussagen wie „Es hat zahlreiche Diebstähle gegeben und, soweit wir wissen, passiert nichts; die Diebe laufen weiterhin herum, als wäre nichts geschehen“ und „Es gibt Komplizenschaft beim Diebstahl…“ sind deutliche Aussagen. (Domreptotal)

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