
SANTO DOMINGO,. – Das Zentrum für Notfalloperationen (COE) hat die Zahl der Provinzen in Alarmbereitschaft am Freitag auf 18 erhöht, nachdem für das Wochenende starke Regenfälle prognostiziert wurden.
- Gelbe Warnstufe: Monseñor Nouel, Santiago Rodríguez, Santiago, La Vega und Montecristi
- Grüne Warnstufe: Distrito Nacional, Puerto Plata, San Juan, Santo Domingo, Dajabón, Independencia, Elías Piña, Duarte, Bahoruco, San José de Ocoa, San Cristóbal, Monte Plata und Valverde
Das COE forderte die Bevölkerung in gefährdeten Gebieten auf, Flüsse, Bäche und Schluchten mit hohem Wasserstand nicht zu überqueren und keine Badeplätze zu nutzen.
Der Dominikanische Wetterdienst (Indomet) meldete, dass ab Freitagmittag die Niederschläge vor allem in Hato Mayor, Monte Plata, Sánchez Ramírez, Duarte, San José de Ocoa, Monseñor Nouel, La Vega, Santiago, Santiago Rodríguez, Dajabón, Elías Piña, San Juan, Puerto Plata, Espaillat und Valverde auftreten werden.
Warnmeldung
Erwartete Regenmengen von 100 bis 125 Millimetern in den nächsten 24 bis 48 Stunden in der Dominikanischen Republik
Die meteorologischen Behörden rechnen in den kommenden 24 bis 48 Stunden mit Regenmengen zwischen 100 und 125 Millimetern, verursacht durch eine Vaguada in Kombination mit einem Frontsystem, das die Wetterbedingungen im Land beeinflusst.
Die Direktorin des Instituto Dominicano de Meteorología (Indomet), Gloria Ceballos, erklärte am Freitag in einer Pressekonferenz:
„Für die nächsten 24 bis 48 Stunden zeigen die Modelle Niederschlagsmengen zwischen 100 und 125 Millimetern, mit möglichen höheren Werten in einzelnen Regionen.“
Prognose im Detail
- Samstag:
- Einfluss des Frontsystems und der Vaguada, verstärkt durch feuchte Nordostwinde
- Regenfälle von mäßig bis stark, begleitet von Gewittern, möglichem Hagel und Windböen
- Betroffene Regionen: Karibikküste inkl. Gran Santo Domingo, Monte Plata, Sánchez Ramírez, Duarte, Monseñor Nouel, La Vega, Espaillat, Hermanas Mirabal, Teile des Cibao, die Zentrale Kordillere, Grenzgebiete und der Südwesten
- Sonntag und Montag:
- Das Frontsystem bleibt über dem Atlantik nördlich des Landes stationär
- Feuchte Ost-Nordost-Winde sorgen für anhaltende Instabilität
- Verteilte Regenfälle am Morgen im Südosten, Nordosten und Norden, später zunehmende Niederschläge
- Bis Dienstag:
- Gesamte Regenmengen könnten bis zu 250 Millimeter erreichen
- Ab Mittwoch:
- Wetterlage verbessert sich langsam, da das System Richtung Puerto Rico und Kleine Antillen zieht
Empfehlungen
Das Indomet ruft die Bevölkerung auf, die amtlichen Wetterberichte aufmerksam zu verfolgen und Vorsicht walten zu lassen, da plötzliche Überschwemmungen, Flussanstiege und gefährliche Strömungen möglich sind. (DomRepTotal)