
SANTO DOMINGO.- Zwischen Freitag, 7. August, und Sonntag, 9. August, haben die Migrationsbehörden der Dominikanischen Republik 2.767 Ausländer festgenommen und 3.129 Personen deportiert, die ihren regulären Aufenthaltsstatus im Land nicht nachweisen konnten. Das teilte die Generaldirektion für Migration (DGM) mit.
- Freitag: 1.120 Festnahmen, 1.141 Deportationen
- Samstag: 871 Festnahmen, 1.195 Deportationen
- Sonntag: 776 Festnahmen, 793 Deportationen
Von den insgesamt Betroffenen wurden 2.205 direkt durch die DGM kontrolliert. Weitere Festnahmen erfolgten durch die Streitkräfte (383), die Polizei (477) und den Spezialkörper für Grenzsicherheit (2).
Einsatzgebiete
Die Operationen fanden in verschiedenen Stadtteilen des Großraums Santo Domingo statt, darunter Sabana Perdida, Ciudad Juan Bosch, Los Kilómetros, Villa Mella, Manoguayabo und El Mamey. Außerdem wurden Maßnahmen in Santiago, La Vega und der Provinz Espaillat (Moca, San Víctor, Salcedo, Villa Tapia, Tenares) durchgeführt.
Im Osten griffen die Behörden in La Altagracia (Higüey, Otra Banda, Nisibón, Bávaro, Verón) sowie in La Romana ein.
In der Grenzregion und im Süden betrafen die Einsätze Dajabón, Elías Piña, Pedernales, San Juan de la Maguana, Jimaní, Barahona, Bahoruco und Peravia.
Zusätzlich meldete die DGM Kontrollen in Montecristi, Puerto Plata, Valverde, Santiago Rodríguez, María Trinidad Sánchez und Samaná. (DRT)