Sahara‑Staub hält die Dominikanische Republik in Hitze

Santo Domingo, – Die anhaltende Präsenz von Partikeln aus der Sahara sorgt weiterhin für einen grauen, diesigen Himmel und ein heißes Klima über weiten Teilen der Dominikanischen Republik, teilte das Instituto Dominicano de Meteorología (Indomet) am Mittwoch mit.

Nach Angaben des Instituts verhindert die Staubkonzentration die Bildung größerer Wolken, sodass Regenfälle in den meisten Provinzen ausbleiben. Lediglich am Nachmittag könnten vereinzelte lokale Schauer mit isolierten Gewittern im Südosten, Nordosten und der Zentralgebirgskette auftreten.

Angesichts der hohen Temperaturen und der starken Wärmebelastung empfiehlt das Indomet, ausreichend Flüssigkeit zu trinken, direkte Sonneneinstrahlung zwischen 11:00 und 16:00 Uhr zu vermeiden und leichte Kleidung in hellen Farben zu tragen.

Kritik und Einordnung

Während die Bevölkerung regelmäßig vor den gesundheitlichen Risiken des Sahara‑Staubs gewarnt wird, fällt auf, dass andere elementare Gefahren im Alltag kaum kontrolliert werden:

Die Kombination aus extremen Wetterbedingungen und mangelnder Aufklärung zu den gefährlichen Chemikalien verstärkt die Risiken für die Bevölkerung. Während die Meteorologen auf die Hitze und den Staub hinweisen, bleibt die Durchsetzung von unbekannten Chemikalien. Ach ja, die New World Order kommt dann auch noch. (Sorry, jetzt wurde ich etwas sarkastisch.

Ganz ehrlich, ich habe noch nie diese Quadrate hier am Himmel gesehen. Nun aus der Staubwolke das hier zu machen… da scheint jemand die Sonne nicht zu vertragen, oder die Hitze, oder doch die Chemie? https://www.facebook.com/reel/959917099972079

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