Dominikanische Republik: Gefahr durch Erdrutsch – Riesiger Fels blockiert Nordost-Autobahn

Übersetzung des Artikels ins Deutsche (mit dramatischem Unterton)

Santo Domingo, (EFE).- Ein gewaltiger Felsbrocken hat sich am Samstag von der Böschung gelöst und blockiert nun einen Fahrstreifen der Nordost-Autobahn Juan Pablo II. Die Direktion für Verkehrssicherheit und Transport (Digesett) bestätigte den Vorfall und warnte eindringlich vor der Gefahr weiterer Erdrutsche nach wochenlangen heftigen Regenfällen.

Der Fels stürzte am Kilometer 82, nahe dem Ortsteil Majagual, in Fahrtrichtung Nord–Süd auf die Fahrbahn. Die Autobahn verbindet die Provinz Santo Domingo mit Monte Plata, María Trinidad Sánchez und Samaná und beginnt an der Autopista de Las Américas.

Behörden im Einsatz – dringender Appell zur Vorsicht

Einheiten der Digesett arbeiten gemeinsam mit dem Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) vor Ort, um den Verkehr umzuleiten und Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Ziel ist es, die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten und weitere Schäden zu verhindern.

Die Behörden rufen alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, in der betroffenen Zone die Geschwindigkeit zu reduzieren, die Warnschilder zu beachten und den Anweisungen der Einsatzkräfte strikt zu folgen.

Wiederholte Gefahr – diesmal besonders massiv

Es ist nicht das erste Mal, dass Gesteinsbrocken auf die Nordost-Autobahn stürzen. Doch diesmal handelt es sich um den bislang größten registrierten Felssturz – ein deutliches Warnsignal angesichts der anhaltenden Regenfälle, die den Boden aufgeweicht und die Hänge instabil gemacht haben.

👉 Die Situation verdeutlicht die akute Erdrutschgefahr in der Region: Fahrer müssen höchste Vorsicht walten lassen, da jederzeit weitere Felsmassen nachrutschen könnten. (DRT)

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