
Santo Domingo.- Der viertägige Sport‑ und Freizeiteinsatz fand an 24 Orten in 18 Provinzen statt und wurde von Sportbehörden unter Leitung des Ministers Kelvin Cruz begleitet.
Die Semana Santa‑Spiele 2026 endeten gestern nach vier Tagen sozialer Integration in überwiegend Badeorten und Gemeinden des Landes.
Ziel erreicht
Sportminister Kelvin Cruz betonte den präventiven Charakter der Spiele, die es den Bürgern ermöglicht hätten, in einem sicheren und gesunden Umfeld Spaß zu haben.
Nach Angaben des Ministeriums beteiligten sich Menschen jeden Alters und Geschlechts an Disziplinen wie 3×3‑Basketball, Volleyball, Fußball, vitilla (dominikanische Variante des Baseballs), Domino, Tauziehen, Sackhüpfen und weiteren Aktivitäten.
Organisation
Die Spiele wurden vom technischen Personal des Ministeriums koordiniert, unter Leitung des Vizeministers Fernando Teruel, der die Veranstaltungen auf die verschiedenen Standorte verteilte.
Am Sonntag, 5. April, fanden die Finalspiele im Beachvolleyball 3×3 (Männer und Frauen) im Rancho Doña Callita statt – Teil des Sportfestivals Hato Mayor‑Vicentillo. Auch andere Wettbewerbe, wie das Festival Deportivo Rubén Toyota, erhielten Unterstützung des Ministeriums.
Austragungsorte
Die Aktivitäten der Semana Santa 2026 umfassten u. a.:
- Jarabacoa und das Sportzentrum von La Vega,
- im Nationaldistrikt La Ciénaga (Boxen unter Aufsicht von Vizeminister Franklin De la Monta),
- Capotillo,
- Boca Chica, Parque del Este, Pedro Brand, Pedernales, Monte Plata und weitere Gemeinden.
(DomRepTotal)