
Santo Domingo, – Innerhalb von nur zwei Tagen sind in den Provinzen Santiago und Duarte mindestens fünf Menschen bei gewaltsamen Vorfällen ums Leben gekommen. Die Behörden untersuchen zudem einen weiteren Todesfall, dessen Ursache bislang unklar ist.
In Santiago wurde am Montagmorgen die 18‑jährige Lisette Noemí Almonte Peña tot aufgefunden, einen Tag nach ihrem Verschwinden. Ihr Körper wies Spuren von Gewalt auf und wurde zur Autopsie ins nationale Forensikinstitut überführt.
Ebenfalls in Santiago starb der 32‑jährige Danny Acevedo nach Schüssen in einem mutmaßlichen Drogenkonflikt. Der Täter, bekannt unter dem Spitznamen „El Gordito“, ist flüchtig.
Am Sonntag kam im Bezirk Hato del Yaque die 22‑jährige Divani García Almonte durch einen Kopfschuss ums Leben. Die Umstände sind noch Gegenstand der Ermittlungen.
Zudem werden drei Brüder, darunter ein 16‑Jähriger, für den Tod des 24‑jährigen Lieferfahrers **Joel Rivera Heredia („King“)“ verantwortlich gemacht. Der Vorfall ereignete sich am Samstagabend im Stadtteil Hato Mayor.
Ein weiterer Leichnam wurde in fortgeschrittenem Verwesungszustand im Viertel Bella Vista entdeckt. Die Identität des Toten ist bislang nicht bekannt.
In der Provinz Duarte starb der 42‑jährige Miguel Ramón Cruz Gómez bei einem Schusswechsel in San Francisco de Macorís. Eine weitere Person wurde verletzt. Der Vorfall ereignete sich nach einem Streit um die Reihenfolge beim Kauf von Hot Dogs. Der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht. (DomrepTotal/DL)