Dominikanische Republik: COE hält sechs Provinzen in Alarmstufe Gelb und 16 in Grün

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SANTO DOMINGO. Das Zentrum für Notfalloperationen (COE) hält sechs Provinzen unter Alarmstufe Gelb und 16 unter Grün, aufgrund des Risikos von Überschwemmungen, Fluss‑ und Bachanstiegen sowie Erdrutschen.

Unter Gelb stehen: María Trinidad Sánchez, Monseñor Nouel, Santiago, La Vega, Duarte (insbesondere das Bajo Yuna) und Sánchez Ramírez.

Unter Grün: Santiago Rodríguez, Puerto Plata, Espaillat, San Cristóbal, Hermanas Mirabal, Monte Plata, Santo Domingo, Peravia, San Pedro de Macorís, El Seibo, La Altagracia, La Romana, Distrito Nacional, Hato Mayor, Samaná und San José de Ocoa.

Das COE erklärte, die Maßnahme basiere auf Bulletins des Instituts für Meteorologie (Indomet) und des Nationalen Instituts für Wasserressourcen (Indrhi).

Indomet informierte, dass die atmosphärischen Bedingungen weiterhin günstig für Bewölkung mit vereinzelten bis mäßigen Schauern und möglichen Gewittern seien – insbesondere in den genannten Provinzen.

Es wurde hinzugefügt, dass am Nachmittag bis in die Nacht hinein das Herannahen einer Vaguada (Tiefdruckrinne), verbunden mit einem Frontsystem im Nordosten, sowie das Einwirken einer weiteren Vaguada in verschiedenen Höhen der Troposphäre die Wahrscheinlichkeit von starken Regenfällen und Gewittern in den Regionen Nord, Nordost, Südost, Zentralgebirge und Grenzgebiet erhöhen.

In diesem Zusammenhang forderte das COE die Bevölkerung auf, Flüsse, Bäche und Schluchten mit hohem Wasserstand nicht zu überqueren.

Außerdem bleibt die Nutzung dieser Gewässer in den Provinzen unter Alarmstufe verboten, insbesondere im Einzugsgebiet des Valdesia‑Stausees.

(domreptotal)

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