Die Schäden der Tour-Piraten für die Dominikanische Republik – UPDATE

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Gleich vorweg sei gesagt: wir werden keine Namen mehr nennen, das wäre nur weitere Werbung, denn auch Negativ-Werbung ist Werbung für hiesige illegale Tourenanbieter. Es gibt genug Unverbesserliche, welche dann erst Recht dort buchen würden. Wir machen uns auch keine Hoffnungen, dass nun, nach dem Bericht, die Touristen ausschließlich bei einem seriösen Unternehmen buchen werden. Nein, man sieht ja anhand der vielen Kommentare in sozialen Netzwerken die Dummheit und Unbelehrbarkeit vieler Urlauber. Ach der „XY“ war so nett, mit „AB“ war es so lustig, bei „123“ haben wir viel erlebt… Ja, die Piraten im Tourismusgeschäft haben ein leichtes Spiel, denn Touristen wollen Geld sparen und sind leider sehr leichtgläubig. Es scheint so, dass die Durchleuchtungen am Flughafen auch gewisse Bereiche im Hirn außer Funktion setzen. 

Gesunde Vorsicht und Verstand, in Deutschland (oder anderen Ländern) wird es genutzt. Im Urlaub aber denkt man, gerade bei den eigenen Landsleuten: na der wird mich ja nicht betrügen oder belügen. Doch, leider! Offiziell hat man (also hier Pirat genannt) eine registrierte Firma mit allen Lizenzen und Versicherungen, oder man arbeitet für diese Firma. Manche „Unternehmen“ geben auf Webseiten / Facebook-Seiten sogar eine Büroadresse an, doch die existiert nicht. Es wird viel behauptet, fragt man nach Registrierungen und Lizenzen, dann wird man beschimpft, beleidigt, es wird gar gedroht!

Der Urlauber kontrolliert ja auch nicht, findet die Abwicklung via Internet sehr komfortabel und vertraut seinem Landsmann im Ausland. Ob er in Deutschland (oder A oder CH) auch so sorglos handeln würde, das darf bezweifelt werden. Dabei ist sich der Reisende gar nicht bewusst, welche Gefahren er eingeht, welche Schäden er anrichtet, wenn er bei den Piraten bucht. Wir wollen mal einige Punkte aufführen über die man sich ja sonst keine Gedanken macht. 

Der „Pirat“ wildert in einem Gebiet, wo er nur Profite erzielt, ohne große Investition, ohne Sicherheiten zu bieten. Dabei richtet er einen großen Schaden in der Volkswirtschaft an. Sie haben auch leichtes Spiel, denn der Tourist will sparen (Geiz ist geil) und da braucht man nur zu sagen: der Veranstalter im Hotel ist viel zu teuer, der zockt Euch nur ab…gehen wir der Sache einmal nach:

1)   Die Steuern

Auf jede verkaufte Tour, jeden verkauften Ausflug, zahlt der offizielle Tourenanbieter 18 % Steuern. Kostet der Ausflug 100 USD, so zahlt der Veranstalter 18 USD an die Finanzbehörde. Und der Pirat? Der bezahlt nicht einen Centavo. Dann zahlt der Veranstalter noch eine Vorsteuer, denn Gewinne muss man ja auch noch versteuern. Natürlich, der Pirat steckt sich den Gewinn in die eigene Tasche. 

Nun mag man ja ganz gern den Finanzbehörden ein Schnippchen schlagen, doch irgendwie passt es nicht zusammen wenn der Tourist sich über Müll und schlechte Straßen beschwert, aber dem Staat keine Einnahmen zukommen lassen will. Wie soll eine Infrastruktur aufrecht erhalten werden, wenn man dem Staat die Steuern vorenthält? Dass hier einige Gelder in andere Wege abgezweigt werden ist ein anderes Thema. 

2)   Versicherung

Hier herrscht ebenfalls wenig Sachkenntnis. Viele Urlauber glauben, sie haben ja eine Auslandskrankenversicherung. Deckt die auch Unfälle ab? Folgeschäden? Gepäckverluste? Und Versicherung ist nicht gleich Versicherung! Beginnen wir mit der Erklärung: Es gibt offizielle und legale Tourenanbieter hier vor Ort, und es gibt Incoming-Agenturen. Der eine bietet hier im Land seine Ausflüge an, als lokaler Anbieter, muss nach Vorschrift (Tourismusministerium)  eine Mindestabdeckung versichern, auch möglich bei einem lokalen Versicherer. Diese Summen sind oft sehr gering, kaum ausreichend bei einem schweren Unfall, von Todesfolge oder einem eventuellen erforderlichen Rücktransport wollen wir gar nicht reden. Doch es erfüllt die hiesigen Bestimmungen. Zumindest aber hat man eine kleine Absicherung, wenn man sich die Haxen bricht. Die Veranstalter aber, die im Auftrag ihres Reiseveranstalters in der Heimat hier für sie arbeiten, das beginnt mit dem Flughafen-Transfer, die bieten diese Dienstleistung nahezu zum Selbstkostenpreis an. 

Der Veranstalter daheim ist allerdings auch geizig und sucht sich den preiswertesten Agenten hier vor Ort aus. Hinzu kommt aber, dass man hier internationale Anforderungen stellt, für seine Kunden nur das Beste. Das betrifft auch den Versicherungsschutz für die Urlauber. Eine Mindestversicherung beläuft sich hier auf mindestens 2 Millionen USD. Das sind internationale Forderungen und Standards. Bei manchen Veranstaltungen gibt es noch höhere Mindestversicherungssummen, zum Beispiel bei Tauchausflügen. 

Die dominikanische Mindestversicherungssumme beläuft sich auf ein paar tausend Dollar. Wie viel Versicherungsschutz bietet der Pirat? Nichts. Im schlimmsten Fall stehen sie mit Schmerzen und Schaden da, zivilrechtlich können sie ja dann hier klagen. Die Chancen, etwas zu bekommen, sind gering. Schnell taucht der „gute Mann“ ab, oder hat nichts an Sicherheiten zu bieten. Wie war das mit dem nackten Mann, dem man in die Tasche greift? Viel Glück! 

Zwischenbilanz: Spätestens jetzt sollte man als aufgeweckter Bürger merken: wenn jemand eine hohe Versicherungsumme zahlt, Steuern abführt, dann ist es doch auch nur konsequent, dass er mit seinen Angeboten etwas über den Tarifen der Piraten liegt. Wobei auch das nicht unbedingt immer stimmen muss. In Puerto Plata arbeitet ein Pirat munter und fröhlich und mit seiner ach so vertrauenerweckenden Art, verlangt er für manchen Ausflug sogar mehr als ein offizieller Anbieter. Zum Beispiel Touren nach Punta Rusia oder zum Rafting in Jarabacoa. Dabei sind die Leistungen noch minimaler, denn statt eines Transportes in einem bequemen Buss oder Minivan geht es mit einem Privatfahrzeug (meist ein Pick Up) über Stock und Stein. Es ist also nicht immer wahr, wenn der illegale Tourenanbieter sagt: bei mir ist es günstiger, doch meist ist es so, siehe Gründe oben. Und es gibt noch mehr Argumente, die gegen die Piraten sprechen:

3) Arbeitsmarkt

Ja, in der Dominikanischen Republik gibt es eine hohe Arbeitslosigkeit und Jobs sind gesucht. Ein offizieller Anbieter hat feste Angestellte, zahlt Sozialversicherung und Lohn. Damit sichert er einem Angestellten den Lebensunterhalt. Die Angestellten sind oft zahlreich, Busfahrer, Reiseführer, Service- und Verkaufspersonal… Der Pirat hingegen arbeitet für sich allein. Allerdings, das muss auch gesagt werden, muss sein „Geschäft“ auch Kosten abdecken. Um in die Hotels fahren zu dürfen muss man mal den Mann an der Schranke bestechen, oder die Cestur, die Herren und Damen vom Tourismus, dazu aber später. Er spart aber das Büro mit all den Nebenkosten (Strom, Internet, Miete, Sekretärin). 

Leider, auch dies muss man sagen, gibt es mittlerweile Symbiosen. Die Piraten machen es den registrierten Unternehmen immer schwerer, so heuern diese mittlerweile auch „Piraten“ an. Zum Beispiel im Verkauf. Statt eines fest angestellten Verkäufers arbeitet man mit „freien Mitarbeitern“. Kein Lohn, keine Versicherungszahlungen, nur eine Provision. Das wieder nutzen die „freien Mitarbeiter“ für sich aus und ihre „Seriosität“,  geben sich oft als offizielle Mitarbeiter von „Mini-Tours“ (fiktiver Name) aus oder wie so einige Unternehmen hier im Lande heißen. Ob im Norden, Osten oder Süden, die legalen Unternehmer müssen kämpfen. Dass sie dabei mit illegalen Methoden anfangen, das ist hanebüchen. 

In manchen Fällen arbeiten diese Verkäufer auch als Guide, doch fehlt ihnen die Lizenz (der Punkt kommt noch). Traurig, dass immer mehr seriöse Anbieter diese Wege gehen und illegalen Personen hier ein Leben ermöglichen. Man wird aber vergebens auf eine Lösung warten, denn Behörden sind hier offen für viele Möglichkeiten, hier sei nur der US-Botschafter James Brewster zitiert: „Die Korruption begegnet einem bei dominikanischen Behörden auf jedem Meter.“ Vollkommen egal also ob beim Tourismusministerium, der Tourismuspolizei, dem Umweltministerium oder der Einwanderungsbehörde. 

Und wie will man den Nachweis erbringen, dass jemand illegal arbeitet? Dem Arbeitgeber drohen Bußen bis zu 300.000 RD$, im Falle einer Beschäftigung für eine Person ohne Residencia / Arbeitsvisum. Doch es gibt ja keinen Arbeitsvertrag mit den Personen, die oft nicht einmal ihre Aufenthaltsgenehmigung hier haben, oder ein Arbeitsvisum. Der „Nette Mann“ hat nur eine Gefälligkeit getan, einen Kunden vermittelt, dafür gab es dann ein Trinkgeld, eine Gegenleistung in Naturalien. Festzuhalten bleibt: Piraten schaden auch dem Arbeitsmarkt! 

4) Qualität

saona 2Der Tourist achtet oft nur auf den Preis, wenn er eine Tour vergleicht. Saona-Ausflug kostet entweder  /  oder. Oder Punta Rusia. Preisvergleich. Doch was bietet man als Tourunternehmen? Einen Transport im 5* Bus? Oder nur ein Minibus? Gar ein Pick Up? Welche Art der Verpflegung gibt es? Welche und wie viele Getränke sind inklusive? Kleiner abgelegener und paradiesischer Strand, oder Tumult und viele Touristen? So kostet der Ausflug nach Saona ab 89 USD, wenn man ihn bei einem seriösen Anbieter bucht. Der Pirat bietet Ausflüge nach Saona schon ab 55 USD an, es geht noch billiger. 

Neben dem Transport und der Verpflegung, wie der gebotenen Sicherheit, gibt es aber noch einen Aspekt: der Reiseleiter. Hat er die vom Tourismusministerium geforderte Lizenz? Ja? Dann ist der Mann auch qualifiziert, hat ein Basiswissen über die Dominikanische Republik. Natürlich ist es kein Ausflug mit der Volkshochschule, der Bildungsaspekt steht meist ziemlich hinten an bei Urlaubern, aber ein Mindestmaß an Wissen sollte der Guia haben. 

Es schadet dem Land und dem Ansehen, wenn man hier nur Pausenclowns hat, die den Gästen einfach nur Quatsch erzählen. Ein guter Reiseleiter zeichnet sich aus durch Fachkenntnisse, wobei dies Humor und Charme für die Unterhaltung der Urlauber nicht ausschließt. Ein „guter Kumpel“ mit Pseudowissen, damit ist Niemandem gedient. So verbreiten sich nur Gerüchte und am Ende streiten sich die Urlauber über ihr erworbenes Wissen im sozialen Netzwerk. Ich habe gehört… 

Halten wir fest: Qualität hat seinen Preis und gute Reiseleiter werden heiß umworben. Es braucht einfach keine Reisebegleiter, welche noch nebenbei irgendwelche Mittelchen verkaufen die Krebs heilen sollen (ja, auch das gibt es). Bietet man ihnen aber ein Potenzmittel namens Mamajuana an, dann ist das durchaus korrekt, das ist ein typisch dominikanisches Gebräu dem man viele Dinge nachsagt, auch die Potenzförderung. Auf jeden Fall dient es dem Wirtschaftswachstum :-)

5) Unruhe

Nun mag man wieder glauben, dieses Thema sei ein Persönliches. Nein, es ist ein soziales Thema, ein Brennpunkt. Die Piraten sind eine Bedrohung für die touristischen Zentren im Land. Es ist nicht nur Punta Cana oder Puerto Plata, es ist ein Thema auf der Halbinsel Samana oder in Bayahibe, in Boca Chica oder Juan Dolio. Die seriösen Unternehmen haben, wie aufgeführt, enorme Kosten. Andererseits gab es bei den Chauffeuren (touristischer Personentransport) seit 10 Jahren keine Lohnerhöhung. Während offizielle Anbieter mit dem Rotstift (und manchmal leider auch auf Kosten der Angestellten) kalkulieren, hat der Pirat diese Probleme nicht. Außer ein paar Schmiergeldern hat die „ICH-AG“ ja keine Kosten.

Das war ein Grund, warum es im November 2016 einen Transportstreik gab. Druck auf die Veranstalter wurde ausgeübt, doch am Ende werden nun Touren / Ausflüge wieder teurer, oder die Gewinnspanne für die seriösen Anbieter noch geringer. Der Wettbewerb wird immer härter und wer freut sich? Die Piraten! 

Wir nennen keine Namen, wenngleich wir einige aufzählen könnten. Es geht uns nicht um eine Personifizierung der Illegalen oder illegalen Unternehmen, wir möchten nur deutlich aufzeigen, warum der Veranstalter, der sie nicht nur vom Flughafen abholt, sondern sich auch um ihre Probleme im Hotel kümmert (oder andere Belange, Informationen), einfach mehr verlangen muss für seine Ausflüge. Natürlich erwarten wir kein soziales Verständnis dafür, dass man nun bei seinem Reiseleiter die Tour bucht. Der nämlich hat nur einen geringen Grundlohn und muss sich mit den Verkäufen etwas hinzuverdienen um seinen Lebensunterhalt bequem bestreiten zu können. Doch das ist sicher kein schlagkräftiges Argument für den Touristen. 

Ob das Land Steuereinnahmen hat? Auch egal. Volkswirtschaft? Also Arbeitsplätze oder der Immobilienmarkt (Mieten der Büros zB), auch das interessiert den Urlauber nicht. 

Vielleicht aber sollten sie mal daran denken dass ein Unfall schneller passieren kann als man glaubt. Da wäre es doch beruhigend, zu wissen, dass da jemand ist, der sich um sie kümmert, im Falle eines Falles! 

Wie auch immer Sie sich nun entscheiden, haben Sie einen schönen Urlaub, mit Allem, was Sie sich wünschen. Wir wünschen uns hingegen Touristen, welche sich für einen nachhaltigen Tourismus entscheiden, also einen Urlaub, der dem Land und seinen Bewohnern dient, nicht den unverantwortlichen Piraten. 

Nachsatz zur Definition „Pirat“

Damit meinen wir „freie Mitarbeiter“, die angeblich für offizielle Unternehmen arbeiten. Oder Anbieter, die vorgeben eine Firma zu besitzen und im Namen dieser ihre Dienstleistungen anbieten. 

Private Anbieter:

Neben den Piraten gibt es immer mehr „Privatiers“, welche dem Touristen vor Ort das Land und die Leute zeigen wollen. Hier weiß der Urlauber von Anfang an ganz klar: er ist eigenverantwortlich. Im Falle eines Unfalls / Schadens kann er niemanden verantwortlich machen. In wie weit der Privatier nun der Volkswirtschaft schadet (siehe Punkte oben), ist abhängig vom Angebot! Bietet er die gleichen Touren an wie der seriöse Veranstalter, so ist auch er ein „Schädling“ im oben erklärten Sinne. Bietet der Privatier aber etwas an was kein Veranstalter im Programm hat, in Punta Cana zum Beispiel eine Tour an abgelegene Strände (natuerlich nicht Macao, das haben ja Veranstalter schon), oder eine Tour durch die vielen Shopping-Malls, dann wird eher die Wirtschaft gefördert, denn Veranstalter bieten dies nicht an. 

Anderes Beispiel: Wenn ich im Norden an die Playa Diamante fahre mit Gästen, dann trete ich keinem Veranstalter auf die Füße, denn keiner bietet diesen Ausflug an. Allerdings, ja, man macht der Taxigewerkschaft Konkurrenz, da könnte es mal Probleme geben, wenn ich jede Woche diesen Ausflug mache. Dann werden die Taxifahrer wohl reagieren und mich als illegalen Chauffeur mal „abmahnen“. Eingeworfene Autoscheiben, brennende Äste unter dem Wagen, das hat es alles schon gegeben. 

Am Ende nochmals der Hinweis: Wer einen Ausflug beim Piratenunternehmen gebucht hat, der hat keinerlei Ansprüche bei einem Schadensfall, diese müsste er gerichtlich hier vor Ort stellen. Bis der Gerichtstermin anberaumt ist, dürfte der Urlaub vorbei sein. Selbst eine Untersuchungshaft (bei großem Schaden) wird man kaum durchführen können. Wenn der illegale Guide „abtaucht“, dann kann ihm keiner eine Vorladung übergeben. 

Am Ende muss jeder für sich entscheiden, und billig ist nicht immer gut und manches Mal sind Piraten so unverfroren, dass sie noch teurer sind. Nur ein Preisbeispiel: Rafting kostet als Ausflug (mit Essen und Ausrüstung) 50 USD pP. Der Veranstalter bekommt beim hiesigen Anbieter 20 % Vermittlungsprovision. Also zahlt der dann 40 USD pP. Es gibt aber Piraten, die bieten das Rafting dann für 80 USD an… (Die Preise beziehen sich nur auf das Rafting, An- und Abfahrtskosten variieren je nach Urlaubsort).

UPDATE

Der Artikel wird sehr interessiert aufgenommen. Da gab es dann einige Fragen in den sozialen Netzwerken. Wer ist Dehnung registriert und legal?

Da muss man sagen: Fragt den Anbieter nach seinen Papieren. Das Gesetz verlangt es, dass die Genehmigungen und Lizenzen, nebst Versicherung, im BÜRO aushängen oder gezeigt werden können. Nur, es wird nicht immer im Büro gebucht und manch Pirat bietet nur eine Büroadresse auf der Werbeseite, es gibt aber kein Büro. Also hier die aktuelle Liste des Tourismusministeriums.

http://www.mitur.gob.do/images/docs/Servicios/Agencia%20de%20Viajes/2016/Diciembre/TOUR%20OPERADOR%20PERMISOS%20VIGENTES%20DATOS%20AL%205%20DICIEMBRE+2016.pdf

Dann der Zusatz: die „Privatiers“ haften eigentlich, bei einem Verkehrsunfall. Eigentlich, Wir sind ja in der DR und da haben so manche Privatveranstalter KEINE Fahrlizenz die hier im Land gültig ist. Versicherung? Ja, die würde Schäden bei Passagieren übernehmen. Aber ein Beispiel: Die Mindestversicherung deckt Schäden ab bis 300.000 RD$. Damit kommt man nicht weit. Und ja, auch wenn Mann diese Versicherung hat, was ja auch nicht zwingend hier kontrolliert wird, der Versicherungsagent sagt schon: klar, sie haben keine Fahrlizenz, aber versichert sind sie. Urvision gesichert! Und beim Schaden? Da spricht nicht der Agent, da spricht die Gesellschaft: Keine gültige Fahrlizenz, dann hätten sie nicht fahren dürfen…und schon ist man drin im Tohuwabohu.

Fazit: Oben in der Liste stehen die legalen Anbieter. Ob sie gut sind? Lest nach bei Cover, Holidaycheck, TripAdvisor. Und bitte in Englisch bei TA, da hat es die meisten Reviews.

 

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