SANTO DOMINGO, – Die Scotiabank gab bekannt, dass die Dominikanische Republik künftig ihr regionaler Hauptsitz für die Geschäfte und Investitionen in der Karibik, Zentralamerika und Kolumbien sein wird. Die Bank bezeichnete diese Entscheidung als Ausdruck des Vertrauens in die makroökonomische Stabilität, die Rechtssicherheit und das anhaltende Wachstum des Landes.
Der Präsident der Republik, Luis Abinader, nahm an der Veranstaltung teil und erklärte:
„Heute bietet die Dominikanische Republik Verlässlichkeit. Wir sind eine dynamische, widerstandsfähige und weltoffene Wirtschaft.“
Abinader betonte, dass das Land auch in Zeiten internationaler Unsicherheit Stabilität bewahrt und eine Reputation der Zuverlässigkeit aufgebaut habe.
📈 Investitionen und Zukunftspläne
- Scotiabank ist seit 1920 in der Dominikanischen Republik tätig.
- 5.000 Mitarbeiter landesweit.
- Investitionen: Über 650 Millionen kanadische Dollar, davon ein Drittel in den letzten fünf Jahren.
- Zukunft: Noch größere Investitionen in den kommenden fünf Jahren geplant.
Jabar Singh, Präsident von Scotiabank für die Dominikanische Republik und die Karibik, sagte:
„Die beste Phase der Dominikanischen Republik steht noch bevor – und Scotiabank will Teil davon sein.“
🏢 Neue regionale Struktur
- Aufbau einer neuen Unternehmenszentrale in Santo Domingo.
- Entwicklung eines regionalen Geschäftsmodells, das auf dominikanischem Talent basiert.
- Der Karibikraum bleibt strategisch wichtig für die Bank mit Vermögenswerten von über 26 Milliarden kanadischen Dollar und trägt rund ein Drittel zu den internationalen Ergebnissen der Scotiabank bei.
👥 Teilnehmer der Veranstaltung
- Héctor Valdez Albizu (Gouverneur der Zentralbank)
- Alejandro Fernández W. (Superintendent der Banken)
- Carlos Bonilla (Minister für Wohnungsbau)
- Víctor Bisonó (Minister für Industrie und Handel)
- Carolina Mejía (Bürgermeisterin von Santo Domingo)