Dominikanische Republik: COE erhöht Warnstufen in mehreren Provinzen und ruft dazu auf, keine Flüsse oder Bäche zu überqueren

Santo Domingo.- Auf Grundlage eines gemeinsamen Berichts des Instituts für Meteorologie (Indomet) und des Instituts für Wasserressourcen (Indrhi) hat das Zentrum für Notfalloperationen (COE) die Warnstufe Gelb für die Provinzen La Vega und Monseñor Nouel ausgerufen und diesen Status auch für den Großraum Santo Domingo, den Nationaldistrikt sowie weitere Gebiete beibehalten. Zudem wurde Grünalarm für Duarte (insbesondere das Gebiet Bajo Yuna) und vier weitere Provinzen verhängt.

Das COE teilte mit, dass die Anpassung der Warnstufen am 24. Mai erfolgte. Die Provinzen Monte Plata, Sánchez Ramírez und San Cristóbal bleiben ebenfalls unter gelber Warnung.

Für die Provinzen San Pedro de Macorís, Duarte, Santiago, Peralta und San José de Ocoa gilt grüne Warnstufe, wie der offizielle Bericht bestätigt.

⚠️ Präventiver Aufruf an die Bevölkerung

Die Behörde wiederholte ihren dringenden Appell an die Bürgerinnen und Bürger:

„Bitte überqueren Sie keine Flüsse, Bäche oder Wasserläufe und bleiben Sie aufmerksam gegenüber den offiziellen Mitteilungen des COE und des Indomet.“

In ihrer Erklärung betonte die Institution außerdem eine „sehr wichtige Warnung“:

„Nicht nachlässig werden.“

🌧 Hintergrund

Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit anhaltenden Regenfällen, die in mehreren Regionen der Dominikanischen Republik zu Überschwemmungen und steigenden Wasserständen geführt haben. Das COE passt regelmäßig seine Warnstufen an, um die Bevölkerung vor Risiken durch Starkregen, Erdrutsche und überlaufende Flüsse zu schützen. (DRT)

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