
Santo Domingo.- (Prensa Latina) – Die Wirtschaft der Dominikanischen Republik verzeichnete im ersten Quartal 2026 ein positives Ergebnis mit einem Wachstum von 4,1 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies teilte die Zentralbank (BCRD) heute mit.
Das Wachstum wurde von mehreren produktiven Sektoren getragen, insbesondere von der Freihandelszonen-Manufaktur, die im März einen Anstieg von 7,8 Prozent erreichte. Die gesamtwirtschaftliche Aktivität stieg im selben Monat um 5,1 Prozent im Jahresvergleich, gestützt durch die Dynamik des realen Mehrwerts verschiedener Branchen.
38.000 Arbeitsplätze und über eine Milliarde US-Dollar Umsatz
Der Exekutivdirektor des Nationalen Rates der Export-Freihandelszonen, Johannes Kelner, hob den Beitrag der Unternehmen hervor, die Dienstleistungen in diesen Zonen exportieren. Sie generieren rund 38.000 Arbeitsplätze und mehr als eine Milliarde US-Dollar an Verkäufen.
Ein weiterer relevanter Aspekt ist die ausländische Direktinvestition (FDI), die im ersten Quartal 2026 1,536,7 Millionen US-Dollar erreichte.
Freihandelszonen ziehen Investoren an
Von diesem Betrag entfielen 7,6 Prozent (117 Millionen US-Dollar) auf den Sektor der Freihandelszonen, was dessen Attraktivität für internationale Investoren bestätigt.
Die Exporte der Freihandelszonen erreichten im März einen Rekordwert von 841,2 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 8,0 Prozent im Jahresvergleich.
Fazit
Diese Ergebnisse unterstreichen die Fähigkeit der Freihandelszonen, Devisen, Arbeitsplätze und nachhaltige Entwicklung zu schaffen und damit wesentlich zur Stärkung der dominikanischen Wirtschaft beizutragen.