Unsere XXL-Residenten: Anton Nudel erobert die Dominikanische Republik

So, oder ähnlich, lautet der FB-Name unseres Aspiranten auf die Residentschaft (Aufenthaltsgenehmigung) in der Dominikanischen Republik. Der richtige Name? Wir wollen niemanden bloßstellen, nennen wir ihn deshalb nur Anton Heinz Feldmann, alias die Nudel.

Ja, der Traum vom süßen Leben wird besonders intensiv von unserem Anton geträumt. Aufgeschlagen in Boca Chica. Kam aus der Gegend um Ulm in Deutschland.

alles so schön bunt hier

„Think Big“ ist sein Motto. Zuvor hatte unser Neuansiedler schon eine Hochzeit hingelegt, eine sympathische und nette junge Frau geheiratet. Ein wenig problematisch ist die Beziehung aber schon, denn man hat in Haiti geheiratet, die Frau ist Haitianerin. Ansicht kein Problem, doch weiß man über das angespannte Verhältnis zwischen Haitianern und Dominikanern. Hier wird oft Patriotismus zu Rassismus. Ein Deutscher, noch ohne Residencia und eine Haitianerin die illegal in der Dominikanischen Republik lebt. Durch ein Versehen bei der haitianischen Botschaft ging der Pass für eine Verlängerung verloren, man (besser die Frau) müsste eigentlich nach Haiti und die Papiere neu beantragen.

Doch in der Dominikanischen Republik kann man ja so befreit leben. Fragt jemand nach einer Residencia, einer Aufenthaltsgenehmigung? Nun, die Kombination „Haitianerin“, „ohne Pass /Visum oder Residencia“ und ein Wohnen in Boca Chica bilden schon eine gewisse Brisanz. Doch dazu später.

Unser Anton Nudel jedenfalls fühlt sich wohl in Boca Chica, dass seine Frau 3x die Woche umständlich nach Santo Domingo zur Uni fahren muss, kein Problem für ihn. Von Buskontrollen an den Maut-Stationen hat man nie gehört. Jede Fahrt in die Hauptstadt kann die illegale Haitianerin direkt in ihre Heimat bringen…Deportationen sind schnell durchgeführt.

Abschiebe-Transport

Diese Gedanken macht man sich nicht. Eine gemeinsame Wohnung hat man in ruhiger Lage gefunden. Man wohnt, hier haben wir das erste „Problemita“, in einer Wohnung ohne Strom. Hat man vorher wohl nie gehört dass die Staatlichen Stromversorger (CDEEE) im Falle einer Stromschuld die Energiezufuhr einfach abstellen. Daher gilt eigentlich: erst wenn die letzte Stromrechnung nachweislich bezahlt ist zieht man in eine Wohnung / Haus. Der Frust war also programmiert, doch Herr Nudel lässt sich nicht weichkochen. Seine Frau schon. Sie wollte nur noch in ein neues Appartement.

Am Strand von Boca Chica hat man doch ein genüssliches Leben. Die Frau studiert und unser neuer RD-Bewohner relaxt erst einmal am Strand. In all dieser Herrlichkeit erzählt man gerne dass man etwas machen möchte. Man hat ja sein Geschäft lukrativ in Deutschland verkauft, „Ich habe Geld“ hört man nur all zu oft vom Anton. Er spricht von einem Delikatessengeschäft, auf dem FB-Profil findet man einen Anhänger. Ein Marktwagen. Gut, im weitesten Sinne ein “Deli”. Kann man so etwas wirklich für “viel Geld” verkauft haben?

“Think Big” – Tourist Anton möchte gerne aus dem Vollen schöpfen, aber sich über teure Bierpreise aufregen!  Aufregung ist überhaupt sein Leiden. Es ärgert sich hervorragend über viele Dinge, vor allem im sozialen Netzwerk. Da wird gern gelästert und beleidigt, vornehmlich schimpft man über Dominikaner. Nun, wenn die Frau doch aus Haiti ist, warum zieht man nicht dort hin? Nein, es trifft sich schon gut dass die Frau in der Uni ist und am Strand so viel Auswahl herrscht. Es muss ja Gründe geben die wir nicht kennen warum unser XXL-Einwanderer trotz allen Meckerns etwas Schönes diesem Land abgewinnen kann.

Das erste Wohnerlebnis in der Dominikanischen Republik endete dann mit einem Deposit-Verlust, man zieht aus der „energiefreien“ Wohnung aus und in ein kleines Hotel. Teuer und kleines Zimmer. Wieder nicht das Richtige. Vor allem aber: Aus Deutschland kam eingeladener Besuch. Der sollte eigentlich in der Wohnung mit wohnen, nun hat man selbst nur ein kleines Zimmer und der geladene Gast zahlt sein Zimmer selbst. Später noch mehr zur Wohnungssuche von Anton und seiner Frau.

Screenshot: Man will die Wohnung doch nicht, aber Hilfe…einmal mehr

Derweil manifestieren sich die Träume über das Leben in der DomRep. Das Geld soll angelegt werden. Kluge Tipps bekommt man am Strand ja gratis. Gibt ja viele Zinsen bei der Bank. Dabei übersieht man die langfristige Bindung und dass man seine Euro gegen Pesos tauschen muss wenn die Zinsen einigermaßen ergiebig sein sollen. Was aber, wenn man nach 12 Jahren (das wäre die Laufzeit gewesen) wieder nach Deutschland will oder muss? Was, wenn man gar früher in die Heimat muss? Dann fallen Strafzinsen an, der Euro teuer gekauft werden, den die angelegten Pesitos gelten nirgendo in der Welt. Also keine gute Idee, zumindest nicht ausreichend ertragreich wenn man auch nicht allzuviel anlegen kann. Mit ein paar tausend Euros reicht es nicht um von ZInsen leben zu können.

Besser ist da ein Handelsgeschäft. Da gab es dann in Sosua einen netten Importeur von China-Ware. Hübsche Kleidung für Frauen. Damit sollte Geld gemacht werden. Auch hier schaffte unser Anton Pasta (oder Nudel) nur Probleme. Die Ware wurde schon großzügig vom Importeur auf Kommission geliefert. Dennoch, der Verkauf scheiterte. Die Ware sei zu schlecht (Qualität) und zu teuer (keine Wettbewerbsfähigkeit). So klagte unsere Nudel. Bestellte aber schnell noch eine weitere Lieferung über 1.000 USD an Kleidung, versprach die umgehende Zahlung der ersten Warensendung. Wieso bestellt man Ware nach wenn die doch zu teuer und zu schlecht ist? Wo ist hier die Logik?

Da fragt man sich doch schon: Wenn jemand Geld hat, wieso kauft er nicht bar? Es kommt schnell zu Spannungen zwischen Lieferant und Käufer. Anton, die Nudel, steht mit dem Rücken an der Wand. Lieferung erhalten, nicht bezahlt. Kleidung nicht verkäuflich. Wobei unser XXL-Investor nicht selbst in den Verkauf involviert war, geziemt sich nicht für den gerne weltmännisch auftretenden Herren der sich gern auch im mediterranen Italo-Stil zeigt und ausdrückte.

Das süße Leben wird genossen, Dolce Vita in der Karibik. Die Frau und Studentin hat ja Zeit sich um den Verkauf von Kleidern zu kümmern.

Life is a Beach

Derweil wird der Lieferant ungeduldig. Wie läuft der Verkauf, wann kommt die Bezahlung? Anton reagiert genervt, droht. Ist beleidigt und fühlt sich gar betrogen. Die Ware sei viel zu teuer und vor allem von schlechter Qualität. Nun mag das ja vielleicht so sein, aber macht man nicht vor her mal eine Ansicht der Ware die man verkaufen will? Eine Marktforschung wie solche „Fummelkleider“ verkauft werden? Unser großer Geschäftsmann einmal mehr das Opfer. Erst wird er beschi**en bei der Wohnung, nun bei einem Geschäft. Die Dominikaner werden permanent als dumm und rassistisch hingestellt und dennoch: es lebt sich doch prima. Ja, Dominikaner sind eben auch tolerant und gastfreundlich, das jedoch sieht Anton nicht.

Es folgen endlose SMS und Messenger-Nachrichten bei Facebook, ein verbaler Fight zwischen Lieferant und Möchtegern-Vertriebsleiter Anton. Das ganze ähnelt einem Streit im Sandkasten. Der eine droht mit Polizei, der andere mit Informationen für die Botschaft. Dabei betitelt man sich als „Hurensohn“ und „Arschloch“, der Umgangston erreicht Gossenniveau und eine weitere Zusammenarbeit ist ausgeschlossen.

Drohungen…..

Letztlich geht die Restware, die nicht verkauft wurde, zurück an den Lieferanten. Der ist natürlich nicht glücklich und nicht gut zu sprechen auf Herrn Nudel. Ware bestellt und nicht bezahlt, das ist kein korrektes Geschäftsgebahren. Braucht Anton auch nicht an den Tag zu legen, besser man beleidigt andere Personen und sieht sich in der Opferrolle. So nutzt man seine Zeit in sozialen Netzwerken, wo man herrlich lästern und meckern kann. Sperrungen in verschiedenen Gruppen folgen, Anton Nudel entwickelt sich zur Persona “non grata”.

Hells Angels als Anwälte? Beleidigungen und Drohungen dieser Art gibt es im Dutzend

Doch in Gedanken schwebt man in hohen Sphären. Da sucht man schon nach einem schönen Auto. Groß sollte es sein, ein Ford Expedition vielleicht? Oder gar einen Hummer? Man hat es doch. Viele Träume, nur eine Residencia hat man noch nicht angeleiert. Wie will man da einen Führerschein machen? Hat ja Zeit, man muss ja noch mal nach Deutschland, aber dann! So lange ist man eben Langzeit-Tourist. Oder besser: Business-Tourist.

Denn Geschäfte macht man ja schon mal. So untätig ist man nicht und so bahnt sich das nächste Projekt an. Geschäfte machen und ein schönes Leben in der Karibik. Davon träumen viele, doch Anton Nudel oder Feldmann hat sich schon viele Feinde gemacht. Kein Wunder, wer im Rundumschlag-Verfahren beleidigt und droht muss bald damit rechnen dass einige Personen die Einladung annehmen und gern mal den Herren kennenlernen möchten.

Nur mal ein Auszug aus dem Chat-Verlauf bei FB mit einem anderen Nutzer: ➢ Bin ich ausversehen draufgekommen. Hab mich da ja selbst abgemeldet.ach ja und fick dich du hurensohn. Dreckiger bastard. Pass auf das ich dich nicht mal aufsuche!!!! Bastard< O-Ton Feldmann, alias Anton Nudel. So macht man sich keine Freunde, nicht im Facebook oder gar in Boca Chica.

Der Auftritt vom erfolgreichen Geschäftsmann aus Deutschland, der nun hier investieren möchte, wechselt zum Proll der droht und beleidigt. Viele reagieren bei Facebook, BLOCKIEREN geht ja einfach. Doch im echten Leben kann die Nudel ganz schön nerven. Was nicht über den FB-Messenger geht, das regelt man per Email und SMS.

Andererseits ist der Enthusiasmus von Feldmann groß. So kann er einen Schweizer überzeugen. Dieser ist selbst noch ein Frischling in Sachen Resident in der DomRep. Er kam im Dezember 2014 und sucht ebenfalls nach einer guten Rendite, einem guten Geschäft. Es gibt immer Angebote im Lande, gerade auch in Tourismusregionen. Ein Hotel steht zum Verkauf in Boca Chica. Beide träumen vom Geschäft.

Der Schweizer war schon in der Phase der „Ermittlungen und Nachforschungen“. Gespräche mit Bank und Anwalt und Architekt gab es bereits. Ausmessungen und Berechnungen so wie Werteinschaetzung wurden gemacht. Auch die Kopien der Titel eingefordert und Prüfungen eingeleitet. Feldmann wollte hier mit einsteigen und sollte dementsprechend auch eine Kapitaleinlage bringen, sich an bereits entstandenen Kosten beteiligen.

Gemeinsam Geschäfte machen bedeutet ja auch gemeinsame Einlagen leisten. Alles kein Problem für unseren Anton. Doch er brauche erst einmal eine Wohnung, Möbel… Doch ohne Residencia ist es alles nicht mehr so einfach im Lande. Also mietete der Schweizer ein Appartement an, zahlte Deposit und Miete, bezahlte Möbel im Voraus. Hier sollte man anmerken: der Schweizer hat auch noch keine Residencia, dies also kann kaum der Hinderungsgrund zur Anmietung einer Wohnung sein. Lag es vielleicht daran dass Anton nicht das Kleingeld hatte für Miete, Kaution und Möbel? Prima dachte sich unser Feldmann, endlich ein netter Mensch der mir hilft, ein Sponsor ist gefunden. Oder soll man sagen: wieder ein Opfer gefunden welches an das Gute im Anton glaubt, an sein Geld und sein Können?

Doch Anton hatte die Rechnung ohne seine Frau gemacht. Die wollte so gar nicht in diese angemietete Wohnung. Zu dumm, denn nun machte unser Ehemann einen Rückzieher, den jedoch konnte der Schweizer nicht machen. Mietvertrag bleibt Mietvertrag, Kaution weg, Miete weg, Geld für Möbel weg. Dachte Feldmann noch er hätte auf Kosten Anderer was in den Sand gesetzt kam aber schnell eine Aufrechnung. Das bereits gezahlte Geld (es soll sich dabei um 2.700 Euro handeln) wurde vom Schweizer einbehalten. Gedacht für die Kosten bei dem Hotelprojekt wurde das Geld nun verrechnet mit dem Mietobjekt was man zu spät ablehnte.

Ein Nachmieter ließ sich nicht finden so dass der Schweizer Geschäftspartner die Kosten teils mit dem Geld deckte was eigentlich für das Hotel gedacht war. Ein gemeinsames Hotel zu führen hatte sich bereits erledigt. Denn die Streitigkeiten erreichten wieder das bekannte Niveau. Folgten anfangs noch Dutzende Stimmungswechsel seitens Feldmann (ja ich nehme das Appartement, nein doch nicht oder vielleicht?), kam sogar kurzfristig eine Bekenntnis: „Ist mir selber peinlich“ (Zitat von Anton aus einem belegbaren Chat). Dann jedoch folgten Drohungen („ich kann auch töten“) und am Ende war das Verhältnis zerrüttet und der Anwalt der sich um die Residencia von Herrn Feldmann kümmern sollte meldete ebenfalls Bedenken, betreffend des “Mit-Einsteigers” und “Bald-Residenten”.

Das Führungszeugnis war zu alt und vor allem: Der für die Residencia notwendige Eigentums/Einkommensnachweis konnte nicht erbracht werden. Worte und Taten klaffen weit auseinander, das passiert aber häufiger bei Neuankömmlingen in der Dominikanischen Republik. Vor allem zeigt sich unser Möchte-Gern Neuansiedler schlecht informiert. Eine Residencia muss heute beim dominikanischen Konsulat in Deutschland beantragt werden. Ein Führungszeugnis muss aktuell sein (nicht älter als 6 Monate) und nicht aus dem Jahr 2013. Anton hat Null Ahnung, hat nicht einmal Basiswissen wie es läuft mit der Aufenthaltsgenehmigung. Als Rentner muss man eine Rente / Pension naschweisen, als Investor genügend Kapital – oder man versucht es mit einem Arbeitsvisum für ein Jahr, dann braucht man einen Arbeitsvertrag.

Mit dem Geld scheint es knapp zu sein beim Anton. Denn wir erinnern uns, die Frau ist Haitianerin. Illegal im Lande…und der Mann, zwischenzeitlich wieder nach Deutschland gereist, schickt nicht das notwendige Reisegeld damit die Frau nach Haiti kann und dort einen neuen Pass und ein neues Visum zu beantragen. Doch um mal mit dem Bruder um die Häuser zu streichen reicht es, auch für einen Abstecher nach Tschechien wo man Freunde und “Schamanen” besucht.

Zeugt sicher von einem verantwortungsvollen Gewissen, wenn jemand selbst es sich gut gehen lässt, derweil die Frau in einer Illegalität lebt, täglich der Gefahr einer Abschiebung ausgesetzt ist.

Kennt man die Stimmungsschwankungen von Feldmann, dann könnte man fast vermuten: mal die geliebte nette Ehefrau, dann vielleicht doch nervig? Soll man sie doch deportieren?! Wer so bei der Wohnungssuche zickt, der kriegt es mit gleicher Münze zurück bezahlt. Wir erinnern uns an das Sandkasten-Verhalten. Hier ein Auszug aus dem Chat:

Mehr beschäftigt ist unser XXL-Möchte – Gerne Resident mit dem Messenger. Der Schweizer wird bombardiert mit Nachrichten. Mehr als 2000 sind es. Darunter bekannte Drohungen, nun will man dem Schweizer, der selbst eine haitianische Frau hat, weitere Haitianer auf den Hals schicken. Diese Drohung ist nicht neu, kennen andere auch schon die mit der ANTON-Nudel Bekanntschaft schlossen bei FB.

Vielleicht ist es dem eventuellen Neubürger der Dominikanischen Republik (eine Rückreise in die DomRep ist in wenigen Tagen/Wochen geplant) nicht bekannt: Man kann in diesem Land wegen Drohungen durchaus angeklagt werden und wenn diese noch nachweislich schriftlich vorliegen, bis hin zu Morddrohungen…dann kann das mit einer Haft enden. Zumindest muss man sich dann erst einmal nicht mit dem leidigen Thema Wohnungssuche zu beschäftigen. Und sicher ist dann die neue “Wohnung” auch, nicht nur vergittert, auch noch bewacht.

Jedenfalls sind in der Karibik die „Alarmglocken“ in Bereitschaft. Man wartet nur darauf diesen netten Herrn hier zu empfangen und zur Verantwortung seiner Taten zu ziehen.

Damit endet (vorläufig) die Geschichte, denn unsere „Nudel“ ist nicht ganz gar (im doppelten Sinne). Mal sollte hier jemand helfen doch über die Botschaft Hilfe zu leisten, damit die Frau nach Deutschland kann. Dabei übersieht man, dass man erst mal einen Pass braucht, dann einen Sprachtest (A1) machen muss…. so einfach mit Familienzusammenführung ist es ja nicht mit einer Frau der Kariben.

Wir werden aber wieder eine Fortsetzung bringen wenn unser BUSINESS-Tourist eingeflogen ist. Vielleicht gibt es ja eine Chance die Residencia zu machen? Bekanntlich gibt es Anwälte die helfen mit Bürgen und Bescheinigungen. Man ist ja in einem Land wo alles einen „karibischen Gang“ geht. Vielleicht finden sich auch Geschäftspartner die jemanden suchen der selbst nichts einbringen – aber am Gewinn teilhaben möchte?

Man kann Herrn Feldmann nur viel Glück wünschen, momentan möchte man sagen die kürzeste Entfernung zwischen 2 Fettnäpfchen ist „1 Pasta”. Und falls hier eine Redaktion mitliest: wir haben hier den idealen “Auswanderer-Kandidaten” – mit Garantie für eine Fortsetzung bei “Die Rückwanderer”.

P.S. Eine Wohnsitz-Meldung des Schweizers liegt der Redaktion vor. Vorwürfe von Anton Nudel, sein Fast-Partner sei Betrüger, illegal, und eher „flüchtig“ können somit widerlegt werden.

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