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eltorro

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21

Sonntag, 6. Juni 2010, 09:52

SELBER SCHULD

HOLA tja die leute sind selber schuld wenn sie ohne sprachkenntnisse ins land reisen!!!!fliege seit 10jahren in die dom.rep.und habe eine frau und tochter von dort.wenn mann kein beziehungsnetz aufbaut ist man sehr hilfslos!!!!! habe auch freunde gewarnt sie glaubten es mir nicht uns na.ca.einem jahr standen sie wieder vor mir!!!!!sehr wichtig sprache lernen mentalität kultur land gepflogenheiten der einheimischen respektiern!!!!!

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Cibao

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22

Sonntag, 6. Juni 2010, 12:28

Bitte den letzten Beitrag umarbeiten oder löschen da ich diese Äußerung nie getätigt habe.

Und mal ganz davon abgesehen. In diesem Fall ging es nicht um Einheimische, sondern um die finanzielle Unterstützung einer europäischen Frau durch einen Europäer.
Was das alles mit Sprache lernen zu tun hat, dass erschließt sich mir nicht im ersten Moment.
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Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. Und wer meint das Kommas fehlen, der kann sich hier bedienen. > ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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Keoma

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23

Sonntag, 6. Juni 2010, 12:52


Bitte den letzten Beitrag umarbeiten oder löschen da ich diese Äußerung nie getätigt habe.


Habe es erledigt,Cibao :thumbup:
Bestimmt ist "eltorro" nur ein kleines Missgeschick unterlaufen. :huh:

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suroeste

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24

Sonntag, 6. Juni 2010, 17:56

bin leider zu spaet, hab nur gehoert hier wurde ein
Zitat eingefuegt was dann als Zitat im Text geaendert wurde.

Bei derlei Wiederholungen, egal von wem, erfolgt Loeschung.

Im Uebrigen komme ich auch nicht dahinter, was nun Mentalitaet und Sprache mit diesem Beitrag zu tun haben.

Es waren zwei deutschsprachige Personen, da sollte es keine Missverstaendnisse geben (sprachlich bedingt).
Ansonsten: ohne Sprachkenntnisse sollte man hier nicht leben.
Man denke nur darueber nach,w as man ueber einen Tuerken denkt, 20 Jahre in Koeln aber nix verstehe, nix koenne Deutsch!
Wer meint, auf diesem Niveau hier leben zu koennen, meinetwegen. Zu meinem Bekanntenkreis gehoeren solche Leute nicht.

Und die Mentalitaet respektiere ich nicht. Ich respektiere Menschen - wenn sie es verdienen!
Ein H. Lunke oder B. Trueger, egal welcher Farbe und Nationalitaet, wird meinen Respekt nicht bekommen.
Politiker und Windeln haben etwas gemeinsam: man muss sie regelmaessig auswechseln - und zwar aus dem gleichen Grund!

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suroeste

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25

Montag, 7. Juni 2010, 04:18

Geldgeber gesucht!

Nein!
Das ist kein Witz.

Es ist die tolldreiste Fortsetzung einer sehr "komischen" Geschichte.

Die Buschtrommell meldet, das Alphorn blaest:

Es ist ja alles so schwer hier! Die Wasserrohre sind marode... die Stromversorgung... alles so teuer.
(ACH? Fragt sich da der Resident. Ist das was Neues hier? sollte das nicht jemand wissen - der hier vor seiner "Cafe-Eroeffnung" schon laenger lebte?)

Doch der Klops kommt>
Nachdem also diverse Belaestigungen eines Herren, der schon einen Kredit gegeben hat und danach den Stinkefinger bekam und eine angebliche Anzeige...die Aeusserung der kann ewig warten auf ne Zahlung. ..
Der dachte der kann mit mir...
usw usf
Das hatten wir ja schon.

Und ich erwaehnte ja auch schon, dass dieses beruehmte Lokal und die noch beruehmtere "Maetresse" irgendwi enicht fertig werden.
Es fehlt eine ordentliche Kuechenausstattung, es fehlt hier und da - vor allem Geld.

Was tun?
Erstmal die Doofen angraben. Also warum nicht auch die, die schon mal zahlten?

Das ist Dreitigkeit Nr. 1.
Nun Nr. 2!
Gesucht wird ein Kleinkredit!!!! Und den "will" (nicht koennen ist der Vorwand-nicht wollen ist der Grund / nur mal so am Rande erwaehnt fuer Abzahlungsmodalitaeten der Realitaet)
man dann monatlich in Raten von 200 USD abtragen.
Man bietet im Detail> Leih mir 3000 USD und ichzahl Dir 3% (Jahreszins) in Raten a 200 USD...mindestens! GARANTIERT! :ghtsf

Wenn ich mir hier anschaue dass Prestamos so locker auf 10% Monatszins kommen...das Banken windige Geschaefte so garnicht finanzieren, dann kann man das wohl nur Dummenfang nennen.

Und ich wette> die Dame findet einen!
Denn sie hat eine todsichere Garantie! Ein zweites Buch geschrieben! Und das wird sicher ein Renner. Das erste schon kein Bestseller, nur dank kleinerer Fernsehauftritte...kam es zu Verkaeufen.
Doch sicher klappt da wieder bei einem Mann das Messer auf, er fragt also nicht nach Verkaufszahlen des Buches Nummer 1.
Und Thema des Buches nUmmer 2? Weiss ich nochnicht, wie waers mit
>Dummenfang auf Hispaniola< LM, sag was? Den Titel sponsore ich gratis!
Oder noch treffender: >Caribbean Livin' -sponsored by tontos europeos<
(der Titel kostet aber!)

Verrueckt oder? Da kappt man alle Skype/mails mit dem Kreditgeber und dann sucht man wieder Kontakt zu ihm...weil er ja so laestig war!

Ich frag mich wirklich: ist es die Sonne hier oder die Roentgenbestrahlung am Zoll? Aber irgendwas bekommt einigen Menschen hier scheinbar nicht.
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26

Montag, 7. Juni 2010, 15:19

Im Grunde genommen gibt es auch hier im Land viele Möglichkeiten an seine Kohle zu kommen. Mann kann hier mit härteren Mitteln arbeiten als zum Beispiel in Deutschland. Selbst über den legalen Gerichtsweg kann man das letzte Bettlaken gepfändet bekommen, wenn die Verträge eindeutig waren. Da das Forderungsmanagement ein sehr erträgliches Geschäft ist, haben meine Frau und ich uns entschlossen, diesen Geschäftszweig weiter auszubauen. Die Kosten pro Fall, werden je nach Lage zwischen 30 und 50 % der Forderungssumme liegen. Weiter empfehle ich, jeden Verleih mit einem wasserdichten Vertrag abzusiegeln, damit man später auch eine Grundlage hat vor Gericht und anderen Istitutionen. Weiteres werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier mal als Werbung schalten, wenn suroeste es mir genehmigt. Wer schon mal Infos braucht, möge sich bei mir melden.

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27

Montag, 7. Juni 2010, 15:39

Habe hier so meine Mühe.

Alles Rund ums Auswandern.- Wie lebt ein Resident hier. - Vorsicht bei Residentenhilfen.

Alles zwar gut angefangen, und nach kurzer Zeit hat man sich auf eine respektive auf das Umfeld dieser Person eingeschossen. Auch auf andere >Gauner und Scharlatane>. Auch für mich nicht nachvollziehbar was da abgeht, da keine ganzen Namen zitiert werden. Abfolgen von Geschäften dokumentiert werden die ein Aussenstehender auch nicht nachvollziehen kann. Die ganze Geschichte nur eingeweihte kennen. Für einen Besucher auch nicht zu durchschauen.

Komme mir beim Lesen wie ein Busch :xcxcx vor. Habe nichts verstanden. Ist nicht rassistisch gemeint.

Wäre vielleicht von Vorteil alles kürzer aber mit allem Drum un Dran zu posten. :noxcyx

Oder sollte ich es gar nicht wissen?????????
„Der moderne Mensch kennt offenbar kein höheres Ziel, als gesund zu sterben.“

Peter Sellers (1925‐80), brit. Filmschauspieler

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28

Mittwoch, 23. Juni 2010, 00:28

@futuro
Ok, dann mal kurz und einfach

Lisa M. bekam von Hans B. einen Kleinkredit. Die genauen Absprachen ueber Rueckzahlungen nicht bekannt.
Doch irgendwie glaubte der Geldgeber, er koenne auch anderen "Service" bekommen wenn er in Santo Domingo zu Besuch ist.

Es gab weder noch. Weder Geld - noch Sex in irgendeiner Form.
Und da man keinen Kreditvertrag hat, steht da nun einer belaemmert in der Gegend.

Die Frau, welche eine Cafeteria / Bar in der Zona Colonial betreibt, braucht weitere Geldgeber.
Doch ihre Angebote sind ein Lacher: 3%!
Dominikansiche Staatsanleihe > 7,5%
Griechische > 10%
Spanische > 5 %
Wuerde mich wer fragen, wie der Zinssatz liegt fuer einen Kredit ohne Sicherheiten bei einer hier wohnenden Deutschen, welche schon einen schlechten Leumund hat, der Zinssatz laege mindestens bei 3% aber noch ne Null hintendran mindestens....

Es geht nur darum, hier einmal aufzuzeigen, dass man nicht gutglaeubig hier im Land in "Residenten" investieren soll!
Und wenn, dann nur mit SICHERHEITEN und mit VERTRAG!

Das wars schon, noch Fragen?

Kannst ja gern mal in der Zona Colonial nach der Frau fragen....freut sich sicher ueber Investoren!

Aber man sieht schon ihr gekonntes Marketing und Planung> Ui Stromprobleme, ui Wasserprobleme, ui alles teurer als gedacht...
Naja
ALs ob diese Problemitas nicht einem jeden bekannt sind...
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29

Mittwoch, 23. Juni 2010, 00:47

Das wars schon, noch Fragen?


Danke alles klar und übersichtlich.

Zitat

Kannst ja gern mal in der Zona Colonial nach der Frau fragen....freut sich sicher ueber Investoren!


Zona Colonial sicher wieder mal, muss mir ja noch den linken Spiegel vom Auto klauen lassen. Und dies vor dem Hotel. Na ja das waren dann auch wieder Investitionen.
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30

Mittwoch, 23. Juni 2010, 01:56

Ja Santo Domingo ist gut....ich hab da meine zwei Hauptscheinwerfer und meine Batterie an die ladrones gespendet

Ist nur empfehlenswert ein Hotel mit bewachtem / geshclossenen Parkplatz!
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31

Mittwoch, 23. Juni 2010, 11:11

Zum Thema Geld verleihen:

Wir haben ja einen User der in dieser Branche tätig ist. Wäre doch mal interessant wie @elimae unter den vorliegenden Erkentnissen entscheiden, bzw. seinen Zins festlegen würde (wenn er sich auf ein derartiges Abenteuer einlassen würde).

Zum Thema Parken in der Zona Colonial

Direkt unterhalb der Zona Colonial am Hafen ist eine Dienststelle der Kriegsmarine, Abteilung Fischereiaufsicht. Da man mir in dieser Stadt schon einmal eine Knarre unter die Nase gehalten hat, betrete ich selbige nur noch mit meinen "Flügelmann". Das ist mein Schwager welcher Oberstleutnant bei der Nationalpolizei ist. Und mit den seinen Dienstausweis kann man auch bei der oben genannten Behörde bewacht und im Schatten parken. Echt praktisch!
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32

Mittwoch, 23. Juni 2010, 18:56

@Cibao
Ich weiss nicht, wie Elimae seine Gelder anlegt/verzinst bei den Krediten.
Ueblich sind bei den Prestamos 10% ZInsen pro Monat. Und eine festgelegte Zeit, bis dahin muss dann der Kredit zurueckgezahlt werden.
Die Dame hat ja einen weiteren Kredit beantragt, diesmal 3000 USD mit 200 USD garantierter monatlicher Rueckzahlung.
(die soll garantiert sein durch ein zweites Buch, welches sie geschrieben hat. Doch das muss erstmal rauskommen und vor allem: gekauft werden! Also nicht die tolle Garantie!)

In unserem Fall heisst das: Man leiht sich zum Beispiel fuer ein Jahr das Geld! Zahlt jeden Monat 10%. Macht 300 USD.
In 12 Monaten dann nochmal die 3000 USD.
Man sieht schon, ein Prestamos lohnt nicht, 3600 USD ZInsen + 3000 USD Rueckzahlung.
Diese Finanzierung ist nur fuer kleinere Betraege ueber einen kurzen Zeitraum / Notlage eine Loesung, wenn auch eine teure.

So schaut es aus. Ist immer dumm, wenn man ein Geschaeft macht ohne Geld. Das kleinste Problemita kann dann zum Sturz fuehren.
Heisst ja auch so schoen> Ohne Moos nichts los. Dann lieber kein Geschaeft machen. Und irgendwo arbeiten gehen.
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Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:55

Zum Thema:

1. Die Dame hätte von mir kein Darlehen bekommen, da sie nicht über ausreichende Sicherheiten verfügt und da mir die Summe ohnehin zu hoch ist. Im Falle ich würde das Darlehen geben, wäre die Zinsen wegen der fehlenden Sicherheit sogar nahe 20 % im Monat.

2. Meine Prestamos spielen sich im Rahmen von 1000 bis maximal 100.000 RDS ab. wobei 95 % sich auf die Microdarlehen beschränkt. Dadurch ist das Risiko breit gestreut und wenn mal ein Vertrag platzt, tut es nicht weiter weh. Je nach Summe und Sicherheit sind 5 - 20 % fällig. Beispiel: Ein Motoconchofahrer, der 3000 RDS leiht, zahlt z.B. 35 Tage 100 RDS = 3500 RDS. Beim 2. mal kann er auch bis zu 5000 RDS ohne weitere Sicherheit bekommen, wenn er sauber und regelmäßig gezahlt hat. Sobald er einen Tag überfällig ist kommen 10 RDS Strafzins pro Tag dazu. Ausserdem müssen sie beim Abschluss des Vertrages noch 25 - 50 RDS Abschlussgebühren zahlen. Höhere Beträge gibt es grundsätzlich nur gegen entsprechende Sicherheit oder Pfand. Hier ein Beispiel: Hatte einen neuen ASUS Laptop für 10000 RDS als Sicherheit genommen. Im ersten Monat zahlte er noch Zinsen: 1000 RDS. Ab dem 2. Monat kam nix mehr. Nach 3 Monaten hab ichs verkauft für 16000 RDS + die 1000 RDS Zinsszahlung = 17000 RDS, also 7000 Profit in 3 Monaten, was einem Monatszinssatz von knapp 17,5 % entspricht.

Wenn es nach mir ginge, würde ich am liebsten nur Summen von 1000 RDS verleihen, Hierfür nehme ich innerhalb von 12 Tagen 1200 RDS + die 25 RDS, geiles Geschäft, wenn Ihr mal den Jahreszins hochrechnet.

So jetzt sagt Ihr ich sei ein Geldgeier und Wucherer, ja, ist vielleicht so, aber warum soll ich das nicht machen, ansonsten würden es andere machen. Die Domis sind nun mal so dähmlich und bezahlen die hohen Zinsen. Ich bin übrigens noch der günstigste Geldverleiher in Puerto Plata, daher rennen sie mir auch die Bude ein. Aber auch hier geht nur soviel, wie man auch Kapital oder Rückflusskapital zur Verfügung hat.

Das Wachstum ist gewaltig in dem Geschäft. Eine Verdoppelung des Kapitals im Jahr ist ein Kinderspiel, wenn man sich erstmal zurückhält Kapital rauszunehmen.

Ich würde es trotzdem niemanden empfehlen ohne einen guten Anwalt im Rücken, dem man auch vertrauen kann. Hier kann ich mich voll und ganz auf meine Frau verlassen, die zwar auch Dominikanerin ist aber zu dem anderen 1 % gehört.

Synergieeffekte gibt es auch, d.h. mittlerweile bieten wir einen Inkassoservice für Firmen und Privatleute an. Hier nutzen wir die Erfahrungen und Beziehungen, die wir in der kurzen Zeit unseres Verleihgeschäfts aufgebaut haben. Wer sein verliehenes Geld also nochmal wiedersehen möchte, muß schon 30 - 50 % der eingetriebenen Forderung opfern, je nach Ganghärte. Aber besser als gar nix.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »elimae« (24. Juni 2010, 01:55)


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Cibao

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34

Donnerstag, 24. Juni 2010, 00:19

@elimae

Im Gegenteil. Ich würde Dich nicht einen Wucherer nennen. Schließlich passt Du dich nur an die Gegebenheiten des Marktes an. Ich stimme mit Dir 1 zu 1 in der Betrachtung überein.

Interessant ist auch, dass ich für mich gesagt hatte, dass ich bei dieser Geschichte dieser Frau kein Geld unter den gegebenen Voraussetzungen (in welchen Land befindet man sich, wie sieht es mit der eigenen Liquidität aus) für weniger wie 15 Prozent geliehen hätte.

Für mich bedeutet das (@elimae, Du erinnerst Dich bestimmt an unseren Schriftverkehr), dass ich tendenziell auf der richtigen Spur, was die Bewertung angeht, unterwegs bin.
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suroeste

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35

Samstag, 3. Juli 2010, 22:59

Update

Ich war vor wenigen Tagen wieder in der Hauptstadt. Und siehe da, man sprach auch wieder ueber die "chaotische" Frau, die doch sehr "link" sei, nur "abzocken" wolle und wenn das ihr Freund wuesste, der sie auch aus der Ferne unterstuetzt...und sich als Fliesenleger Knie und Ruecken kaputtbuckelt.

Nun ja, was sollte man denken? Eine gute Prostituierte weiss, einen Mann gluecklich zu machen. Sie kann "Liebe"heucheln und an Geschaeft denken.
Vielleicht haengt das nach, so dass man in seinem Leben nach der "Professionalitaet" noch immer in Maennern das dumme "schwanzgesteuerte" Wesen sieht, das so leichtfertig mit Geld Frauen gluecklich machen will.

Doch im Grunde waren sich bei der Runde alle einig: Die Dame macht es dieses Jahr nicht mehr.
Man kann also im Grunde eine Wette abschliessen:
-sie schafft es in der DR
-zurueck auf die Insel Mallorca
-zurueck nach Deutschland
-neues Ziel ???

Letztere Option wird auf desastroeser Finanzlage kaum moeglich sein. Wo kann man schon hin ohne Aufenthaltsgenehmigung? Ohne Grundkapital?
(oh ich vergass: kann man ja mal nach Kreditgebern fragen....)
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Tiger88

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36

Sonntag, 4. Juli 2010, 11:02

Dame schlägt König

... Ich war vor wenigen Tagen wieder in der Hauptstadt. Und siehe da, man sprach auch wieder ueber die "chaotische" Frau, die doch sehr "link" sei, nur "abzocken" wolle und wenn das ihr Freund wuesste, der sie auch aus der Ferne unterstuetzt...und sich als Fliesenleger Knie und Ruecken kaputtbuckelt.
... Letztere Option wird auf desastroeser Finanzlage kaum moeglich sein. Wo kann man schon hin ohne Aufenthaltsgenehmigung? Ohne Grundkapital?
(oh ich vergass: kann man ja mal nach Kreditgebern fragen....)
Hi,

aber ich denk mal der Kollege wusste auf was er sich einlässt, oder. Eigentlich doch eine kleine Welt da in SD, wo sich alle Infos schnell verbreiten... dachte die gute "Dame" verdient noch paar pesos mit den "Bestsellern"? Naja egal.

Ciao
d231xy

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costadeambar

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37

Mittwoch, 7. Juli 2010, 04:51

Ob sich an der allgemeinen Situation vieler deutscher und deutschsprachiger Residenten vor allem in den touristischen Ballungsgebieten der RD viel geaendert hat, wie sie vom Artikel des Nachrichtenmagazins "DerSpiegel" der Ausgabe 40/2005 geschildert wird, vermag ich nicht zu sagen.

Auf den ersten Blick auffaellig, dass in dem Bericht noch allein von ueber 30.000 Deutschen berichtet wird, die sich in der RD niedergelassen haben, denn Staatspraesident Dr. Fernandez bezifferte ihre Anzahl bei seinem Deutschlandbesuch gestern noch auf etwa 12.000 - 15.000 Personen.

Dies scheint mir ganz subjektiv auch eher der Fall zu sein, denn wenn man deren Anzahl nur mal ganz banal daran misst, wie oft einem deutsche Landsleute noch am Strand, im Supermarkt oder in irgendeiner Bar ueber den Weg laufen, ist das nach meiner Ueberzeugung heute eher seltener der Fall, als etwa noch im Jahr 2005.

Mit dem Niedergang des Tourismus zumindest an der Nordkueste sind daher vermutlich bzw. hoffentlich auch viele der unangenehmen Zeitgenossen abgewandert, welche sich mangels fehlender Touristenzahlen auch keine gutglaeubigen Opfer unter dieser Zielgruppe mehr suchen konnten.

Und es wanderten auch diejenigen ab, die frueher im informellen Bereich des Tourismus arbeiteten und zum Beispiel in Hotels, Bars oder Restaurants oder auch als Touri-Fuehrer schliesslich keine auskoemmlichen Arbeitsplaetze mehr fanden.

Bleibt zu hoffen, dass wenigstens die dominikanische Regierung inzwischen das ihr Moegliche getan hat, um zu verhindern, dass das ganze kriminelle Pack aus D und anderen Laendern noch immer die Moeglichkeit erhaelt, hier unterzutauchen und um moeglicherweise auch noch ihre Betruegereien und sonstige kriminellen Aktivitaeten hier fortzusetzen.

Aber lest bitte erst mal selbst und fragt Euch, was Euch vielleicht auch heute noch bekannt vorkommt, daran kann man vermutlich auch ein wenig abschaetzen, wie sich die Situation in der RD heute, also fast fuenf Jahre nach Erscheinen des Artikels darstellt:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42008732.html


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