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futuro01
(Heute, 00:55)
Santo Domingo: Die dominikanische Ärztevereinigung (CMD) hat am Freitag vor einer drohenden Expansion von Malaria gewarnt, denn im laufenden Jahr
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futuro01
(Heute, 00:27)
Ich versuche nochmals eine zwei alle zwei Tage erscheinende und angepasste Eco Info zu posten. Wechselkurse, Börse, Preise von Rohstoffen an
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costadeambar
(Gestern, 22:55)
Landwirtschaftsminister Salvador (Chío) Jiménez hat heute versichert, die Preise des Grundnahrungsmittels Platanos unterlaegen dem Einfluss von Spekulanten, wobei die Platanos von den Produzenten fuer 2,- Pesos pro Einheit ab Finca abgegeben werden und dann schliesslich fuer einen Strassenpreis von 10,- Pesos an den Endverbraucher abgegeben werden.
Bei einem Besuch im Palacio Nacional sagte der Minister, obwohl es Platanos in Huelle und Fuelle vorhanden seien, gebe es im Platanosgeschaeft viele Zwischenhaendler, welche dafuer verantwortlich seien, dass sich der Preis fuer Platanos bis zum Endverbraucher vervierfache.
"Hier gab es keine Verteuerung bei den Kraftstoffen. Es ist nicht zu rechtfertigen, dass die Platanos so teuer verkauft werden", sagte der Minister.
Quelle: Bericht von Ronny Mateo, diariolibre.com vom 4.9.2010
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futuro01
(Gestern, 14:19)
Seit dem 30.08.2010 bis heute bebte es im Osten Total sechs mal. Die Magnitude ging von 2.7 in La Romana bis 4.2 ca. fünf km. südöstlich von
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costadeambar
(Gestern, 04:09)
Die Dirección General de Migración hat ein neues System zunaechst als Pilotprogramm in Betrieb genommen, welches auf dem AILA die Fingerabdruecke und Fotos von ausreisenden Flugpassagieren abnimmt und auch auf die weiteren Flughaefen und Haefen der Republik ausgedehnt werden soll.
Der Direktor der Migrationsbehoerde, Herr Sigfrido Pared Pérez, erklaerte, das seit heute auf dem AILA in Betrieb genommene neue System werde durch die Cámara Administrativa de la Junta Central Electoral unterstuetzt und soll dazu dienen, alle Personen, die aelter als 12 Jahre sind, durch die Gewinnung von biometrischen Daten zu identifizieren, welche in bzw. aus dominikanisches Staatsgebiet ein- bzw. ausreisen.
Weiterhin soll mit dem neuen System ein automatisches Identifizierungssystem eingefuehrt werden, indem mit den vorhandenen Gesichtsfotos der Cedulas ein Abgleich vorgenommen wird, die in der Datenbasis vorhanden sind.
Herr Pared Pérez erklaerte, bis Ende des Jahres 2011 sollen saemtliche Ein- und Austrittspunkte der Republik mit der neuen Technik ausgestattet sein.
Das neue biometrische Erkennungssystem wurde auf dem AILA in Anwesenheit diverser staatlicher Funktionstraeger in Betrieb genommen.
Quelle: Bericht von diariolibre.com vom 3.9.2010
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costadeambar
(Gestern, 03:41)
Der fuer Teile der Halbinsel zustaendige, private Stromversorger Luz y Fuerza, der seit mehr als 15 Jahren fuer eine stromausfallfreie Stromversorgung der touristischen Gemeinde von Las Terrenas sorgt, hat jetzt seinen Kunden mitgeteilt, dass er die neuen, vom Wirtschafts- und Handelsministerium verfuegten steuerlichen Belastungen auf die Brennstoffe an seine Kunden weiterreichen muss.
"Die Entscheidung der Regierung, neue steuerliche Belastungen auf die Brennstoffe zu legen bedeutet eine Diskriminierung, welche die Bevoelkerung bestraft und den produktiven Sektoren in Las Terrenas, Las Galeras und El Limón schadet, gleichzeitig steht diese Massnahme im Gegensatz zu den Anstrengungen und Investitionen des Staates, der Entwicklung dieses touristischen Gebietes Impulse zu geben", sagte der Stromerzeuger Luz y Fuerza in einer Mitteilung an seine Stromkunden.
Die von staatlicher Seite dem Unternehmen aufgebuerdeten Steuern machten eine Strompreiserhoehung unausweichlich, die ab der Septemberrechnung zwischen einem und 7,25 Pesos liegen werden.
Zuvor lag der Preis pro Kilowattstunde zwischen 11.50 Pesos und 14.25 Pesos.
Das Unternehmen sagte seinen Kunden zu, die Preiserhoehungen zurueck zu nehmen, sobald die Regierung von der Erhebung der neuen Steuerbelastungen absehen werde.
Seit Beginn seiner Geschaeftstaetigkeit habe das lokale Stromversorgungsunternehmen Strom mit Brennstoffen erzeugen koennen, die von einer Besteuerung ausgenommen waren, was eine stabile Versorgung sowie einen adaequaten Preis fuer Strom mit sich gebracht habe, "ohne dass der Staat auch nur einen Centavo fuer die energetische Entwicklung des Versorgungsgebietes habe ausgeben muessen und Subventionen habe zahlen muessen, wie fuer den Rest der Republik".
Da sich die Konzession jedes Jahr erneuert werden muesse, habe das Ministerium fuer Industrie und Handel nun entschieden, Luz y Fuerza weitere steuerliche Belastungen aufzubuerden, welche nun die Kosten zur Generation der elektrischen Energie fuer das Versorgungsgebiet von Las Terrenas, Las Galeras und El Limón in Samaná betraechtlich in die Hoehe trieben.
"Es ist ungerecht, wenn die Regierung tausende von Millionen Pesos fuer Subventionszahlungen im El;ektrizitaetssektor ausgibt und nun Las Terrenas, Las Galeras und El Limón abstraft, wo das Elektrizitaetsproblem ohne Inanspruchnahme von staatlichen Mittel geloest wurde und wo es seit fast zwei Jahrzehnten keine Stromausfaelle gibt", verbreitete das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
Weiterhin versicherte der Stromproduzent, er habe mit der Erhoehung der Stromtarife nichts zu tun, welche er ausdruecklich als behoerdlich verursacht bezeichnete.
Quelle: Bericht von diariolibre.com vom 3.9.2010
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costadeambar
(Gestern, 02:34)
Nachdem einerseits die Sommersaison fuer die einheimischen dominikanischen Urlauber zu Ende gegangen ist und die Urlauberstroeme aus Nordamerika und Europa noch nicht in Gang gekommen sind, bieten die dominikanischen Urlauberhotels an den Kuesten des Landes wieder Preise an, die um ein Vielfaches guenstiger sind, als zu Zeiten der Hochsaison.
Spitzenpreise bei den Preisen ist die Nordkueste, wo es Hotelangebote in auf Basis **** Sternehotels fuer den Monat September ab 19,- Euro/Person/Tag gibt, angeboten vom Bahia Principe Rio San Juan.
Auch als besonders gut bekannte Hotels wie das RIU Merengue/RIU Bachata der RIU-Kette in Maimon/Puerto Plata werden guenstig fuer 30,- Euro angeboten, auch das sehr gute Hotel Iberostar mit 40,- Euro sowie das Top-Hotel Be Live Gran Marien mit 43,- Euro in Puerto Plata/Costa Dorada erscheinen fuer die hervorragende Qualitaet, die man dort geboten bekommt, preislich nicht ueberzogen.
Auch Punta Cana/Bavaro bietet jetzt im September sehr attraktive Preise fuer Hotels der dominikanischen ****Sterne Kategorie an, die alle im Bereich zwischen 29,- und 40,- Euro liegen, abhaengig vom Hotel.
Alle Preise verstehen sich pro Person im Doppelzimmer bei All Inclusive und enthalten alle Kosten, bis auf die Anreise natuerlich.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass es immer billiger ist, die Hotels ueber das Internet zu buchen, mit Kreditkarte zu zahlen und sich den notwendigen Hotelvoucher per email zusenden zu lassen, denn ueber dominikanische Reisebueros oder direkt ueber die Hotels sind solch guenstige Preise nicht zu bekommen, da zahlt man zum Teil ganz erheblich mehr.
Firmen wie travelscout24.de kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen, die haben sogar auch eine Telefonnummer mit persoenlicher Beratung, wo man auch buchen kann und die z.B. ueber Skype kostenguenstig erreichbar ist.
http://www.travelchannel.de/tc.all.hawai…va=&rzbreg=r366,
http://ferienhotels.travelscout24.de/boo…empf=0&hbfanz=0
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costadeambar
(3. September 2010, 23:39)
Ein Tornado begleitet von schweren Regenfaellen und Hagelschlag hat gestern abend in Navarrete gegen 18:00 Uhr zu schweren Schaeden an Haeusern gefuehrt und stuerzte Baeume und Lichtmasten in der Gemeinde der Provinz Santiago um.
Die schweren Regenfaelle setzten Dutzende von Haeusern unter Wasser und provozierten unter den Einwohnern von Navarrete Panik.
Das Wetterphaenomen trug sich um 18:00 Uhr zu, riss auch die Umgitterung eines Schulzentrums um und verwuestete die Firmenschilder von Unternehmen.
Wie der Subdirector Nacional der Zivilschutzorganisation Defensa Civil, Herr Francisco Arias, mitteilte, gab es jedoch keine Berichte ueber Verletzte.
Herr Arias berichtete, Arbeitsbrigaden der Defensa Civil, der Feuerwehr und von Edenorte gelang es Stunden spaeter, den Durchgangsverkehr wieder herzustellen und die Stromversorgung instandzusetzen, nachdem Baeume und Strommasten auf die Autopista Duarte und einige Strassen in Navarrete gestuerzt waren, wodurch es in vielen Sektoren der Gemeinde dunkel blieb.
Die am schwersten durch den Tornado und die Wassermassen betroffenen Wohnhaeuser und Geschaefte befanden sich in den barrios 27 de Febrero, El Furi, Mella, la autopista Duarte, La Yaguita sowie in weiteren Sektoren.
Quelle: Bericht von puertoplatadigital.com vom 3.9.2010
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costadeambar
(3. September 2010, 23:05)
Heute vor genau 80 Jahren wurde die Stadt Santo Domingo und weite Teile der RD von einem Hurrican der Kategorie 4, genannt "San Zenón"-Hurrrican, erheblich verwuestet.
Der Hurrican forderte damals 2.000 Tote sowie 10.000 Verletzte.
Damals gab es noch keinerlei modernen Wetterbeobachtungssysteme, was bedeutet, die Bevoelkerung wusste erst in dem Augenblick ueber das bevorstehende Unheil Bescheid, als der Hurrican schon ueber dem Horizont heranzog.
Durch das zusaetzliche Fehlen von modernen Kommunikationsmitteln wie Telefon, Radio und Fernsehen gestaltete sich der "San Zenón"-Hurrrican schliesslich zu einer der gewaltigsten Naturkatastrophen, die das dominikanische Volk bisher heimgesucht hatten.
Zusaetzlich erschwerend wirkte sich aus, dass man zu dieser Zeit auch noch recht wenig ueber diese Tropenstuerme wusste, so dass diese Unwissenheit noch viele Menschenleben zusaetzlich kostete.
Zusammen mit den Hurricans "George" und "David" ging der "San Zenón"-Hurrrican als einer der gewaltigsten und katastrophalsten in die neuere dominikanische Geschichte ein.
Hierzu ein Bericht aus puertoplatadigital.com vom 3.9.2010:
http://www.puertoplatadigital.com/verNoticia.aspx?Id=3512
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costadeambar
(3. September 2010, 20:41)
Der neue Chef der Policia Nacional, Herr Generalmayor José Armando Polanco Gómez, wird in den naechsten Tagen einen Gesetzentwurf fuer die Policia Nacional vorstelllen, welcher den neuen Richtlinien der Verfassung entsprechen wird, jedoch keine Erhoehung der Dienstbezuege der Polizisten vorsieht.
"Eine Gehaltserhoehung fuer Polizisten steht nicht zur Debatte und ist kein Diskussionsthema", sagte der Polizeichef.
Die Bezuege der Polizeiangehoerigen sind seit fuenf Jahren gleich geblieben, wobei eine Berechnung der dominikanischen Zentralbank aus dem Jahr 2007 die Kosten fuer den Warenkorb einer Familie mit geringen Ausgaben auf 7.088.- Pesos monatlich berechnet, der sich "quintil 1" nennt und sich an einem Haushalt mit fuenf Personen orientiert, von denen mindestens zwei berufstaetig sind.
Die Kosten fuer den groesseren Warenkorb mit hoeheren Ausgaben wurde auf 18.021,- Pesos monatlich berechnet.
16 Gruppierungen der zivilen Gesellschaft hatten am vergangenen Mittwoch die Anhebung der Polizeigehaelter angeregt, um Korruption zu vermeiden und um eine bessere Verfolgung von Verbrechern zu erreichen, sowie zur vorsorgenden Verbrechensbekaempfung; diese Vorschlaege waren auch der Polizeifuehrung zugeleitet worden.
Im vergangenen Monat hatte die Polizei insgesamt 30.846 Angehoerige, wovon mit 5.398 Polizisten die groesste Anzahl dem Dienstgrad "Raso" angehoerten.
Hier ein Auszug ueber die augenblicklichen Dienstbezuege der Polizeibeamten in Pesos/Monat ohne Abzuege vom Gehalt:
Raso 5.319,-,
Sargento 6.231,-,
Segundo Teniente 9.864,-,
Primer Teniente 10.850,-,
Capitán 13.811,-,
Mayor 15.783,-,
Teniente Coronel 18.743,-,
Coronel Capellán 19.727,-,
General de Brigada 31.564,-,
Mayor General 52.571,-,
Chefe Policia Nacional 67.591,-.
Als "cadettes" bezeichnete Offiziersanwaerter erhalten 8.311,- Pesos.
Die Polizeioffiziere erhalten zusaetzliche Bezuege, wenn sie ueber eine berufliche Spezialitaet verfuegen, weiterhin gibt es Zulagen entsprechend der von ihnen ausgefuehrten Taetigkeiten.
Quelle: Bericht von Odalis Mejia/Tania Hidalgo, hoy.com.do vom 3.9.2010